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BKA soll mehr Befugnisse bekommen — K+S macht bessere Geschäfte — Vorsicht bei Waldwanderungen
BKA soll mehr Befugnisse bekommen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will dem Bundeskriminalamt mit Sitz in Wiesbaden laut Medienberichten erlauben, heimlich Wohnungen zu betreten, um sie durchsuchen zu können oder um Spähsoftware auf Computern oder Smartphones zu installieren. Die Befugnisse sollten aber nur unter sehr strengen Voraussetzungen und als letztes Mittel ausschließlich zur Terrorismusbekämpfung eingesetzt werden. Normalerweise müssen Betroffene über eine Durchsuchung informiert werden. Ausnahmen sind lediglich bei Gefahr im Verzug möglich.
K+S macht bessere Geschäfte
Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S hat im zweiten Quartal dieses Jahres einen Umsatz von rund 870 Millionen Euro erwirtschaftet. Das waren fast 6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Gewinn nach Steuern stieg auf 6,5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern noch einen Verlust von rund 55 Millionen Euro gemacht. K+S profitierte vor allem vom Geschäft mit Spezialdüngern in Europa. Dabei konnte das nordhessische Unternehmen geringere Durchschnittspreise durch deutlich höhere Absatzmengen ausgleichen.
Vorsicht bei Waldwanderungen
Die Forstämter in Rheinland-Pfalz warnen Wanderer, dass sie vor allem in Hanglangen mit umstürzenden Bäumen oder herabfallenden Ästen rechnen müssen. In solchen Lagen seien die Bäume besonders stark der Sonne ausgesetzt. Während heißer und trockener Perioden würden sie verdursten und anfällig für Schädlinge werden. Die Forstämter könnten nicht alle geschädigten Bäume entfernen. Um Wanderer auf die Gefahren aufmerksam zu machen, würden jetzt neue Warnschilder aufgestellt.
BKA soll mehr Befugnisse bekommen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will dem Bundeskriminalamt mit Sitz in Wiesbaden laut Medienberichten erlauben, heimlich Wohnungen zu betreten, um sie durchsuchen zu können oder um Spähsoftware auf Computern oder Smartphones zu installieren. Die Befugnisse sollten aber nur unter sehr strengen Voraussetzungen und als letztes Mittel ausschließlich zur Terrorismusbekämpfung eingesetzt werden. Normalerweise müssen Betroffene über eine Durchsuchung informiert werden. Ausnahmen sind lediglich bei Gefahr im Verzug möglich.
K+S macht bessere Geschäfte
Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S hat im zweiten Quartal dieses Jahres einen Umsatz von rund 870 Millionen Euro erwirtschaftet. Das waren fast 6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Gewinn nach Steuern stieg auf 6,5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern noch einen Verlust von rund 55 Millionen Euro gemacht. K+S profitierte vor allem vom Geschäft mit Spezialdüngern in Europa. Dabei konnte das nordhessische Unternehmen geringere Durchschnittspreise durch deutlich höhere Absatzmengen ausgleichen.
Vorsicht bei Waldwanderungen
Die Forstämter in Rheinland-Pfalz warnen Wanderer, dass sie vor allem in Hanglangen mit umstürzenden Bäumen oder herabfallenden Ästen rechnen müssen. In solchen Lagen seien die Bäume besonders stark der Sonne ausgesetzt. Während heißer und trockener Perioden würden sie verdursten und anfällig für Schädlinge werden. Die Forstämter könnten nicht alle geschädigten Bäume entfernen. Um Wanderer auf die Gefahren aufmerksam zu machen, würden jetzt neue Warnschilder aufgestellt.









