Gewitter und Starkregen in Rheinland-Pfalz
Und wir starten in die Sendung mit dem Unwetter, das heute besonders die Menschen im Westen und Süden von Rheinland-Pfalz zu spüren bekommen haben. Mit 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter kam teilweise so viel Regen runter, wie sonst in einem Monat. Bäche und Flüsse traten über die Ufer.
So wie hier im Kreis Trier-Saarburg. Viele Straßen sind überflutet. Keller und Wohnungen sind voll Wasser gelaufen. Polizei und Feuerwehr befinden sich im Dauereinsatz. Die Rettungskräfte versuchen durch immer neue Sandsack-Barrieren, die Fluten aufzuhalten. Aber die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor Starkregen und Gewittern gilt für weite Teile des Landes bis in die Nacht hinein – es bestehe Lebensgefahr. Meteorologe Dominik Jung gibt folgenden Ausblick:
Dominik Jung, Diplom-Meteorologe
Diese ganzen Wassermassen, die schieben sich in den nächsten Stunden weiter Richtung Rheinland-Pfalz. Und das werden auch die Menschen merken, die ein bisschen weg wohnen von dem Starkregengebiet. Plötzlich steigen die Bach- und Flusspegel merklich an. Das gilt besonders für Nahe und Glan bei uns in Rheinland-Pfalz. Da muss man aufpassen. Da sind Campingplätze in der Nähe. Wer seinen Wohnwagen noch nicht weggebracht hat, sollte das schnell noch tun. Denn da besteht Hochwassergefahr. Aber bis morgen Früh dürften die Pegel dann langsam wieder fallen und die Lage entspannt sich.
So wie hier im Kreis Trier-Saarburg. Viele Straßen sind überflutet. Keller und Wohnungen sind voll Wasser gelaufen. Polizei und Feuerwehr befinden sich im Dauereinsatz. Die Rettungskräfte versuchen durch immer neue Sandsack-Barrieren, die Fluten aufzuhalten. Aber die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor Starkregen und Gewittern gilt für weite Teile des Landes bis in die Nacht hinein – es bestehe Lebensgefahr. Meteorologe Dominik Jung gibt folgenden Ausblick:
Dominik Jung, Diplom-Meteorologe
Diese ganzen Wassermassen, die schieben sich in den nächsten Stunden weiter Richtung Rheinland-Pfalz. Und das werden auch die Menschen merken, die ein bisschen weg wohnen von dem Starkregengebiet. Plötzlich steigen die Bach- und Flusspegel merklich an. Das gilt besonders für Nahe und Glan bei uns in Rheinland-Pfalz. Da muss man aufpassen. Da sind Campingplätze in der Nähe. Wer seinen Wohnwagen noch nicht weggebracht hat, sollte das schnell noch tun. Denn da besteht Hochwassergefahr. Aber bis morgen Früh dürften die Pegel dann langsam wieder fallen und die Lage entspannt sich.









