Weitere Nachrichten im Überblick
Fahndungsaufruf nach Raubüberfall — Resolution übergeben — Busfahrer dringend gesucht
Anmoderation:
Auf dem Außengelände einer Kindertagesstätte in Limburgerhof im Rhein-Pfalz-Kreis ist ein vierjähriges Mädchen leblos aufgefunden worden. Das teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handele es sich um einen Unglücksfall. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet. Die städtische Kita bleibt bis Montag geschlossen.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute:
Fahndungsaufruf nach Raubüberfall
Die Hessische Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Mit Hilfe dieser Überwachungskamera-Aufnahmen sucht die Polizei nach Hinweisen zu zwei Raubüberfällen Anfang dieses Jahres. Am 20. Januar überfielen drei Männer nachts eine Spielhalle in Erlensee und erbeuteten Bargeld. Bewaffnet waren sie mit einem Schwert und einer Schusswaffe. Nur einen Tag später, am 21. Januar wurde eine Bar in Hanau von zwei Männern überfallen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um dieselben Täter handelt. Hinweise zu den Männern nimmt jede Polizei-Dienststelle entgegen.
Resolution übergeben
Unter dem Motto „Zuviel ist Zuviel“ haben Vertreter des rheinland-pfälzischen Transport- und Logistikgewerbes heute bei einem Aktionstag die jüngsten politischen Entscheidungen in Berlin kritisiert. In Mainz sprachen sich die Transportunternehmer vor allem gegen die neue CO2-Maut für LKW aus. Die seit Januar geltende Regelung besagt, dass schwere LKW mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß eine erhöhte Maut bezahlen müssen und soll dafür sorgen, alternative Antriebsarten attraktiver zu machen. Der rheinland-pfälzische Staatssekretär für Verkehr und Wirtschaft Andy Becht nahm heute einen Forderungskatalog von Vertretern des Logistikgewerbes entgegen. Die Unternehmer fühlen sich von der Politik zu sehr belastet und fordern, dass sich das Land in Berlin für eine Rücknahme der Änderungen einsetzt.
Busfahrer dringend gesucht
Für die kommende Sperrung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim fehlen noch mehr als 100 Busfahrer für den Schienenersatzverkehr. Das hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Die Riedbahn soll nach der Fußball Europameisterschaft ab Mitte Juli für fünf Monate gesperrt werden. Der Schienenersatzverkehr muss dann die rund 16.000 Fahrgäste befördern, die normalerweise täglich die Regionalbahn auf der Strecke benutzen. Die Bahn zeigte sich optimistisch, dass man die fehlenden Fahrer rechtzeitig finden werde. Man habe die Personalsuche inzwischen auch auf Länder wie Spanien, Rumänien und Kroatien ausgeweitet.
Abmoderation:
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft will in den kommenden zwei Jahren insgesamt 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein Großteil des Geldes soll in den Raum Frankfurt fließen, um dort eine Infrastruktur für Künstliche Intelligenz aufzubauen. Der neue hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansuri erklärte, die Investition verschaffe Hessen einen Standortvorteil und viele neue Arbeitsplätze.
Anmoderation:
Auf dem Außengelände einer Kindertagesstätte in Limburgerhof im Rhein-Pfalz-Kreis ist ein vierjähriges Mädchen leblos aufgefunden worden. Das teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handele es sich um einen Unglücksfall. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet. Die städtische Kita bleibt bis Montag geschlossen.
Und damit zu weiteren kurzen Nachrichten von heute:
Fahndungsaufruf nach Raubüberfall
Die Hessische Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Mit Hilfe dieser Überwachungskamera-Aufnahmen sucht die Polizei nach Hinweisen zu zwei Raubüberfällen Anfang dieses Jahres. Am 20. Januar überfielen drei Männer nachts eine Spielhalle in Erlensee und erbeuteten Bargeld. Bewaffnet waren sie mit einem Schwert und einer Schusswaffe. Nur einen Tag später, am 21. Januar wurde eine Bar in Hanau von zwei Männern überfallen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um dieselben Täter handelt. Hinweise zu den Männern nimmt jede Polizei-Dienststelle entgegen.
Resolution übergeben
Unter dem Motto „Zuviel ist Zuviel“ haben Vertreter des rheinland-pfälzischen Transport- und Logistikgewerbes heute bei einem Aktionstag die jüngsten politischen Entscheidungen in Berlin kritisiert. In Mainz sprachen sich die Transportunternehmer vor allem gegen die neue CO2-Maut für LKW aus. Die seit Januar geltende Regelung besagt, dass schwere LKW mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß eine erhöhte Maut bezahlen müssen und soll dafür sorgen, alternative Antriebsarten attraktiver zu machen. Der rheinland-pfälzische Staatssekretär für Verkehr und Wirtschaft Andy Becht nahm heute einen Forderungskatalog von Vertretern des Logistikgewerbes entgegen. Die Unternehmer fühlen sich von der Politik zu sehr belastet und fordern, dass sich das Land in Berlin für eine Rücknahme der Änderungen einsetzt.
Busfahrer dringend gesucht
Für die kommende Sperrung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim fehlen noch mehr als 100 Busfahrer für den Schienenersatzverkehr. Das hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Die Riedbahn soll nach der Fußball Europameisterschaft ab Mitte Juli für fünf Monate gesperrt werden. Der Schienenersatzverkehr muss dann die rund 16.000 Fahrgäste befördern, die normalerweise täglich die Regionalbahn auf der Strecke benutzen. Die Bahn zeigte sich optimistisch, dass man die fehlenden Fahrer rechtzeitig finden werde. Man habe die Personalsuche inzwischen auch auf Länder wie Spanien, Rumänien und Kroatien ausgeweitet.
Abmoderation:
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft will in den kommenden zwei Jahren insgesamt 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Ein Großteil des Geldes soll in den Raum Frankfurt fließen, um dort eine Infrastruktur für Künstliche Intelligenz aufzubauen. Der neue hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansuri erklärte, die Investition verschaffe Hessen einen Standortvorteil und viele neue Arbeitsplätze.









