Halloween-Schatzsuche in Braunfels
Knallerbsen und Krach: Die sollen helfen, Gespenster und Monster aller Art fernzuhalten. Und die können die kleinen Hexen, Vampire und Fledermäuse bei der magischen Halloween-Schatzsuche in Braunfels nun wirklich nicht gebrauchen. Denn es gibt ja so oder so schon jede Menge Momente zum Gruseln.
Fledermaus Tilda
„Eben als ich oben den Schatz gefunden habe.“
Spinne Mila
„Vor den Knallerbsen.“
Fledermaus Niklas
„Ich fand das super gruselig. Und dass wir den Schatz gefunden haben, fand ich auch super toll.“
Aber den erst einmal zu finden, ist nicht leicht. Deshalb helfen die vielen Kinder Zauberer Alfred bei der Suche rund um das 800 Jahre alte Schloss. Sie brauchen dafür vor allem eines: Mut. Und auch zwölf stinkende Knoblauchknollen, eine Kette, die noch mehr Lärm macht und die Zauberrübe.
Sven Ringsdorf, „Zauberer Alfred“
„In dieser einen magischen Nacht im Jahr müssen wir besonders vorsichtig sein und sie sollte nicht ausgehen. Wenn sie ausgeht, könnte das sein, dass die Gespenster uns ein bisschen Angst einjagen und vielleicht auch den Kindern einen Schrecken versetzen, deshalb geben wir uns besonders viel Mühe.“
Und klar: Auf einer magischen Schatzsuche dürfen die Zaubersprüche nicht fehlen.
„Ene, mene, Malmenmopf, nun fall schon ab du dicker Kopf. So, Ida, jetzt Kontrolle.“
Zauberer Alfred, i300 Jahre alt
„300 Jahre alter Zauberer, da vergisst man auch mal einiges. Und manchmal klappt das mit dem Zaubern auch nicht. Das werden Sie bei der Führung merken, ich bin schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Und die Zaubertricks und -sprüche funktionieren nicht so gut. Aber dafür habe ich ja die kleinen Geister, Monster und Hexen dabei, die mir hoffentlich helfen, den richtigen Spruch zu finden.“
Helfen kann bei dieser Suche auch der Zaubertrank. Nach all dem Lärm, dem Gestank und der vielen Zauberei wird sie doch noch gefunden – die Schatzkarte.
„Über den Markt hinauf zur alten Festung, vorbei am alten Schandpfahl, durch zwei Tore, findet ihr noch vor der Festung im dritten Bogen unter den heiligen Glocken den alten Schatz.“
Jetzt ist es für die Zaubergruppe wirklich nicht mehr schwer.
„Ene, meine Ratz, komm herbei, alter Schatz. Augen auf.“
Schon zum fünfzehnten Mal hat der talentierte Zaubernachwuchs rund um Braunfels den verhexten Schatz an Halloween gefunden. Und Zauberer Alfred braucht bestimmt auch im nächsten Jahr wieder Hilfe bei der Grusel-Suche.









