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Hanau will Kaufhof-Gelände erwerben — Zu wenige Ladepunkte — Wildreflektoren sind wirkungslos
Hanau will Kaufhof-Gelände erwerben
Nach Angaben von Oberbürgermeister Claus Kaminsky will die Stadt mit dem Kauf verhindern, dass Gebäude in bester Innenstadtlage leer stehen. Der insolvente Kaufhaus-Konzern wird die Filiale Ende Januar 2024 schließen. Zunächst will die Stadt in dem Gebäude unter anderem Angebote für Jugendliche, Sport und Gastronomiebetriebe unterbringen. Das endgültige Nutzungskonzept soll im kommenden Jahr erarbeitet werden. Der Magistrat hat dem Kauf bereits zugestimmt, die noch ausstehende Zustimmung der Stadtverordneten gilt als wahrscheinlich. Der Kaufpreis liegt bei 25 Millionen Euro.
Zu wenige Ladepunkte
In Hessen und Rheinland-Pfalz ist die öffentliche Lade-Infrastruktur für Elektro-Autos deutlich schlechter ausgebaut als im bundesweiten Durchschnitt. Das geht aus einer Statistik der Bundesnetzagentur für das erste Halbjahr hervor. In Hessen kommen rein rechnerisch 15,3 Elektroautos auf einen Ladepunkt, in Rheinland-Pfalz sind es 15,6. Damit liegen die beiden Bundesländer zusammen mit dem Saarland auf den letzten Plätzen.
Wildreflektoren sind wirkungslos
Spezielle Warnreflektoren an Leitpfosten verhindern keine Wildunfälle an Straßen. Das hat das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion mitgeteilt. Tests an mehreren Straßenabschnitten im Land hätten ergeben, dass das blaue Licht der Reflektoren die Tiere nicht abschrecke. Die Zahl der Wildunfälle auf den Teststrecken habe sich nicht verringert.
Hanau will Kaufhof-Gelände erwerben
Nach Angaben von Oberbürgermeister Claus Kaminsky will die Stadt mit dem Kauf verhindern, dass Gebäude in bester Innenstadtlage leer stehen. Der insolvente Kaufhaus-Konzern wird die Filiale Ende Januar 2024 schließen. Zunächst will die Stadt in dem Gebäude unter anderem Angebote für Jugendliche, Sport und Gastronomiebetriebe unterbringen. Das endgültige Nutzungskonzept soll im kommenden Jahr erarbeitet werden. Der Magistrat hat dem Kauf bereits zugestimmt, die noch ausstehende Zustimmung der Stadtverordneten gilt als wahrscheinlich. Der Kaufpreis liegt bei 25 Millionen Euro.
Zu wenige Ladepunkte
In Hessen und Rheinland-Pfalz ist die öffentliche Lade-Infrastruktur für Elektro-Autos deutlich schlechter ausgebaut als im bundesweiten Durchschnitt. Das geht aus einer Statistik der Bundesnetzagentur für das erste Halbjahr hervor. In Hessen kommen rein rechnerisch 15,3 Elektroautos auf einen Ladepunkt, in Rheinland-Pfalz sind es 15,6. Damit liegen die beiden Bundesländer zusammen mit dem Saarland auf den letzten Plätzen.
Wildreflektoren sind wirkungslos
Spezielle Warnreflektoren an Leitpfosten verhindern keine Wildunfälle an Straßen. Das hat das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion mitgeteilt. Tests an mehreren Straßenabschnitten im Land hätten ergeben, dass das blaue Licht der Reflektoren die Tiere nicht abschrecke. Die Zahl der Wildunfälle auf den Teststrecken habe sich nicht verringert.









