FDP fordert Schulfach „Politik und Wirtschaft“
Nur noch knapp sieben Wochen bis zur Landtagswahl in Hessen. Die Parteien bringen sich in Position – zum Beispiel in Sachen Schulpolitik. Die brauche dringend ein „Update“, sagt etwa die FDP: Der Unterricht in Hessen müsse digitaler und moderner werden. Und Schüler sollten schon so früh wie möglich über wirtschaftliche Zusammenhänge im Alltagsleben aufgeklärt werden – gerne auch mit einem eigenen Schulfach.
Mehr als 70 Prozent der Bürger in Hessen sind unzufrieden mit dem Bildungssystem, fast 80 Prozent sehen den Stand der Digitalisierung an hessischen Schulen als rückständig an. Und drei von vier Befragten sprechen sich für eine Modernisierung des Unterrichts aus – etwa durch verpflichtende Informatik-Kurse.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Hessen-FDP. Das derzeitige Angebot an hessischen Schulen reiche nicht aus, um die Schüler optimal auf den Arbeitsmarkt von Morgen vorzubereiten. Besonders wichtig sei es, den Schülern auch wirtschaftliche Zusammenhänge näherzubringen: Denn das komme im hessischen Schulalltag bislang noch viel zu kurz.
Stefan Naas (FDP), Spitzenkandidat Landtagswahl Hessen
„Wir wollen die ökonomische Bildung stärken. Wir brauchen junge Gründerinnen und Gründer. Wir wollen die Handwerksberufe stärken. Wir wollen natürlich auch das Allgemeinwissen in dem Bereich stärken: Wie lege ich mein Geld an? Wie passe ich auf mein Geld auf? Was ist eine Aktie? Was ist ein Sparbuch? Was sind die Vorteile, was sind die Nachteile? Da gibt es eine Menge zu tun. Und da wollen wir die Schülerinnen und Schüler drin stärken.“
Solide Kenntnisse über ökonomische Zusammenhänge gewännen in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und demografischem Wandel zunehmend an Bedeutung, so die FDP. Deshalb gehöre ein Grundverständnis über das Zusammenwirken von Unternehmen, privaten Haushalten und dem Staat in einer funktionierenden sozialen Marktwirtschaft heute zur Allgemeinbildung – vermittelt am besten schon in jungen Jahren.
Zudem fordert die FDP weitere Maßnahmen gegen den Lehrkräftemangel an Hessens Schulen: Um diesem entgegenzuwirken, müsse die Attraktivität des Lehrerberufs weiter gesteigert werden: Vor allem durch eine bessere Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern.
Mehr als 70 Prozent der Bürger in Hessen sind unzufrieden mit dem Bildungssystem, fast 80 Prozent sehen den Stand der Digitalisierung an hessischen Schulen als rückständig an. Und drei von vier Befragten sprechen sich für eine Modernisierung des Unterrichts aus – etwa durch verpflichtende Informatik-Kurse.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Hessen-FDP. Das derzeitige Angebot an hessischen Schulen reiche nicht aus, um die Schüler optimal auf den Arbeitsmarkt von Morgen vorzubereiten. Besonders wichtig sei es, den Schülern auch wirtschaftliche Zusammenhänge näherzubringen: Denn das komme im hessischen Schulalltag bislang noch viel zu kurz.
Stefan Naas (FDP), Spitzenkandidat Landtagswahl Hessen
„Wir wollen die ökonomische Bildung stärken. Wir brauchen junge Gründerinnen und Gründer. Wir wollen die Handwerksberufe stärken. Wir wollen natürlich auch das Allgemeinwissen in dem Bereich stärken: Wie lege ich mein Geld an? Wie passe ich auf mein Geld auf? Was ist eine Aktie? Was ist ein Sparbuch? Was sind die Vorteile, was sind die Nachteile? Da gibt es eine Menge zu tun. Und da wollen wir die Schülerinnen und Schüler drin stärken.“
Solide Kenntnisse über ökonomische Zusammenhänge gewännen in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und demografischem Wandel zunehmend an Bedeutung, so die FDP. Deshalb gehöre ein Grundverständnis über das Zusammenwirken von Unternehmen, privaten Haushalten und dem Staat in einer funktionierenden sozialen Marktwirtschaft heute zur Allgemeinbildung – vermittelt am besten schon in jungen Jahren.
Zudem fordert die FDP weitere Maßnahmen gegen den Lehrkräftemangel an Hessens Schulen: Um diesem entgegenzuwirken, müsse die Attraktivität des Lehrerberufs weiter gesteigert werden: Vor allem durch eine bessere Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern.









