Weitere Nachrichten im Überblick vom 14.08.2023
Mordprozess Kaiserslautern: Verteidigung akzeptiert Urteil nicht — Blutspender dringend gesucht — Beeinträchtigungen durch Militärübung in Ramstein
Anmoderation:
Ein Afghane hat im Oktober letzten Jahres in Speyer seine 16-jährige Bekannte und deren Mutter mit dem Messer niedergestochen. Heute hat das Landgericht Frankenthal das Urteil verkündet. Danach muss der Täter wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags zehneinhalb Jahre hinter Gitter. Die Staatsanwaltschaft vermutet Eifersucht als Motiv und hatte zwölf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung hatte sich für einer Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung ausgesprochen. Damit zu den weiteren Nachrichten des Tages.
Verteidigung akzeptiert Urteil nicht
Nachdem das Landgericht Kaiserslautern einen 57-jährigen Mann wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt hatte, hat die Verteidigung jetzt Revision eingelegt. Sie will eine Verurteilung wegen Totschlags erreichen. Das Landgericht hatte es vergangene Woche als erwiesen angesehen, dass der Mann den Wagen seiner Ehefrau in Sembach absichtlich gerammt und sie danach mit zwölf Schüssen getötet hatte. Als Motiv hatte der 57-Jährige angegeben, der anhaltende Streit mit der 48-Jährigen habe ihn zermürbt. Die Frau lebte getrennt von ihm.
Blutspender dringend gesucht
Beim Uniklinikum Gießen Marburg UKGM werden am Standort Marburg die Blutkonserven knapp. Nach eigenen Angaben brauchen die Ärzte dort im Schnitt alle zehn Minuten eine Blutkonserve für einen kranken oder verletzten Patienten. Nicht zuletzt wegen der Ferienzeit steht aber derzeit nicht genug Spenderblut zur Verfügung. Deshalb ruft das UKGM jetzt dazu auf, für das Uniklinikum Blut zu spenden.
Beeinträchtigungen durch Militärübung
Das US-Militär auf der Airbase Ramstein in der Pfalz hat eine mehrtägige Routineübung zu möglichen Notfallszenarien angekündigt. Wie eine Sprecherin des Luftwaffenstützpunkts mitteilte, werde das 86. Lufttransportgeschwader von heute bis Freitag trainieren. Wegen der Übung könne es im Raum Kaiserslautern zu Sirenengeräuschen, Lautsprecherdurchsagen und Verkehrsbehinderungen kommen.
Anmoderation:
Ein Afghane hat im Oktober letzten Jahres in Speyer seine 16-jährige Bekannte und deren Mutter mit dem Messer niedergestochen. Heute hat das Landgericht Frankenthal das Urteil verkündet. Danach muss der Täter wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags zehneinhalb Jahre hinter Gitter. Die Staatsanwaltschaft vermutet Eifersucht als Motiv und hatte zwölf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung hatte sich für einer Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung ausgesprochen. Damit zu den weiteren Nachrichten des Tages.
Verteidigung akzeptiert Urteil nicht
Nachdem das Landgericht Kaiserslautern einen 57-jährigen Mann wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt hatte, hat die Verteidigung jetzt Revision eingelegt. Sie will eine Verurteilung wegen Totschlags erreichen. Das Landgericht hatte es vergangene Woche als erwiesen angesehen, dass der Mann den Wagen seiner Ehefrau in Sembach absichtlich gerammt und sie danach mit zwölf Schüssen getötet hatte. Als Motiv hatte der 57-Jährige angegeben, der anhaltende Streit mit der 48-Jährigen habe ihn zermürbt. Die Frau lebte getrennt von ihm.
Blutspender dringend gesucht
Beim Uniklinikum Gießen Marburg UKGM werden am Standort Marburg die Blutkonserven knapp. Nach eigenen Angaben brauchen die Ärzte dort im Schnitt alle zehn Minuten eine Blutkonserve für einen kranken oder verletzten Patienten. Nicht zuletzt wegen der Ferienzeit steht aber derzeit nicht genug Spenderblut zur Verfügung. Deshalb ruft das UKGM jetzt dazu auf, für das Uniklinikum Blut zu spenden.
Beeinträchtigungen durch Militärübung
Das US-Militär auf der Airbase Ramstein in der Pfalz hat eine mehrtägige Routineübung zu möglichen Notfallszenarien angekündigt. Wie eine Sprecherin des Luftwaffenstützpunkts mitteilte, werde das 86. Lufttransportgeschwader von heute bis Freitag trainieren. Wegen der Übung könne es im Raum Kaiserslautern zu Sirenengeräuschen, Lautsprecherdurchsagen und Verkehrsbehinderungen kommen.
Abmoderation:
Rund um das Pokalspiel zwischen Lokomotive Leipzig und Eintracht Frankfurt hat es am Sonntag massive Ausschreitungen geben. Nach Angaben der Polizei sind dabei zwei Frankfurter Fans schwer verletzt worden. Die 24 und 25 Jahre alten Männer seien von zwei unbekannten mutmaßlichen Fans von Leipzig attackiert worden. Die Kriminalpolizei ermittele wegen gefährlicher Körperverletzung. Eintracht Frankfurt gewann das Pokalspiel gegen Lokomotiuve Leipzig mit 7 zu 0.









