Vor-Tour der Hoffnung startet in Bad Dürkheim
Zum 26. Mal rollt die Vor-Tour der Hoffnung zugunsten krebskranker und hilfsbedürftiger Kinder in Rheinland-Pfalz. In diesem Jahr sind die rund 120 Radler das erste Mal in der Pfalz unterwegs. Startschuss war heute Morgen in Bad Dürkheim.
Radeln für den guten Zweck. 120 Sportbegeisterte haben sich auf gemacht, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln.
Mit dabei: Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport. Auch unser Moderator Markus Appelmann tritt für den guten Zweck kräftig in die Pedale.
Täglich gilt es 100 Kilometer zu strampeln und das drei Tage lang.
Sven Ottke, ehemaliger Boxer
„Haha, Pillepalle. Nein, man muss sich schon ein bisschen vorbereiten. Wenn man drei Tage so jeweils knapp 100 Kilometer fährt, macht man nicht so aus dem FF. Also ich bin schon zuhause ein bisschen rumgeradelt.“
Dirk Herber (CDU), Abgeordneter aus der Pfalz
„Der Pfälzer an sich fährt Rad am Weinstraßentag, den es ja leider nicht mehr gibt. Und da war es immer mit einem Schoppen verbunden, des geht heute nicht. Aber ich denke, wenn wir heute Abend nochmal einen Stopp in Mosbach machen, wo ich dann bleibe, dann kann ich auch eine Schorle genießen.“
Markus Merk, dreifacher Weltschiedsrichter
„Ich bin nicht so unbedingt der Radfahrer. Ich glaube, das Teil, was bei mir am meisten benutzt und strapaziert wird, des sitzt auf dem Sattel, aber ansonsten bin ich ein Ausdauersportler, mach viel Ultra-Trail-Running, deswegen: Radfahren ist eine besondere Sache, aber in dieser Gemeinschaft mitfahren zu dürfen, ist ein großes Privileg.“
Fabian Kirsch (SPD), Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
„Ich fahre sonst auch gerne Fahrrad. Dieses Jahr habe ich mich gezwungen, ein bisschen zu trainieren, bevor es hier losgeht, damit ich die Tour durchstehe.“
Erste Verschnaufpause im Holiday Park. Wie an jedem Etappenziel werden hier Spenden übergeben. Und dabei gilt: Jeder Beitrag zählt!
Entstanden ist die Vor-Tour der Hoffnung nach dem Vorbild der bundesweiten Tour der Hoffnung.
Jürgen Grünwald, Initiator Vor-Tour der Hoffnung
„Und dann wurde ich eingeladen, die Tour mal mitzuradeln. Und da habe ich gesagt: „Ich kann ja nicht mit leeren Händen kommen“, da habe ich in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesammelt. Da kamen 4.500 DM zusammen. Und das war, wenn Sie so wollen, die Geburtsstunde der Vor-Tour der Hoffnung. Und wir fahren immer vor der großen Tour, daher das Wortspiel.“
Seit 26 Jahren findet die Vor-Tour der Hoffnung statt. Viele hier radeln jedes Jahr mit.
Sven Ottke, ehemaliger Boxer:
„Ach, Krebs ist einfach ein Scheiß-Typ. Ich mag den nicht, wer mag den schon? Ich habe selbst drei Kinder und wenn ich mir vorstellen würde, mein Kind würde es erwischen, das wäre eine Katastrophe, das zerreißt einen.“
Markus Merk, dreifacher Weltschiedsrichter
„Wir, die hier sind, wir haben alle so viel erleben dürfen, wir haben ein positives Leben und etwas davon zurückzugeben, das ist eine fantastische Geschichte.“
Markus Appelmann, Moderator 17.30 Sat.1 live
„Gesunde Kinder haben tausend Wünsche und kranke Kinder nur einen und das ist gesund zu werden. Und deswegen machen wir das.“
Denn: „Wir sind die Vor-Tour, Vor-Tour der Hoffnung. Wir radeln für Kinder, die hilfsbedürftig sind“.
Noch morgen und übermorgen sind die Promi-Radler in der Pfalz unterwegs und sammeln fleißig weiter Spenden. Stand jetzt sind schon stolze 170.000 Euro zusammengekommen. Ein toller Zwischenstand für ein tolles Engagement!
Radeln für den guten Zweck. 120 Sportbegeisterte haben sich auf gemacht, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln.
Mit dabei: Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport. Auch unser Moderator Markus Appelmann tritt für den guten Zweck kräftig in die Pedale.
Täglich gilt es 100 Kilometer zu strampeln und das drei Tage lang.
Sven Ottke, ehemaliger Boxer
„Haha, Pillepalle. Nein, man muss sich schon ein bisschen vorbereiten. Wenn man drei Tage so jeweils knapp 100 Kilometer fährt, macht man nicht so aus dem FF. Also ich bin schon zuhause ein bisschen rumgeradelt.“
Dirk Herber (CDU), Abgeordneter aus der Pfalz
„Der Pfälzer an sich fährt Rad am Weinstraßentag, den es ja leider nicht mehr gibt. Und da war es immer mit einem Schoppen verbunden, des geht heute nicht. Aber ich denke, wenn wir heute Abend nochmal einen Stopp in Mosbach machen, wo ich dann bleibe, dann kann ich auch eine Schorle genießen.“
Markus Merk, dreifacher Weltschiedsrichter
„Ich bin nicht so unbedingt der Radfahrer. Ich glaube, das Teil, was bei mir am meisten benutzt und strapaziert wird, des sitzt auf dem Sattel, aber ansonsten bin ich ein Ausdauersportler, mach viel Ultra-Trail-Running, deswegen: Radfahren ist eine besondere Sache, aber in dieser Gemeinschaft mitfahren zu dürfen, ist ein großes Privileg.“
Fabian Kirsch (SPD), Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
„Ich fahre sonst auch gerne Fahrrad. Dieses Jahr habe ich mich gezwungen, ein bisschen zu trainieren, bevor es hier losgeht, damit ich die Tour durchstehe.“
Erste Verschnaufpause im Holiday Park. Wie an jedem Etappenziel werden hier Spenden übergeben. Und dabei gilt: Jeder Beitrag zählt!
Entstanden ist die Vor-Tour der Hoffnung nach dem Vorbild der bundesweiten Tour der Hoffnung.
Jürgen Grünwald, Initiator Vor-Tour der Hoffnung
„Und dann wurde ich eingeladen, die Tour mal mitzuradeln. Und da habe ich gesagt: „Ich kann ja nicht mit leeren Händen kommen“, da habe ich in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesammelt. Da kamen 4.500 DM zusammen. Und das war, wenn Sie so wollen, die Geburtsstunde der Vor-Tour der Hoffnung. Und wir fahren immer vor der großen Tour, daher das Wortspiel.“
Seit 26 Jahren findet die Vor-Tour der Hoffnung statt. Viele hier radeln jedes Jahr mit.
Sven Ottke, ehemaliger Boxer:
„Ach, Krebs ist einfach ein Scheiß-Typ. Ich mag den nicht, wer mag den schon? Ich habe selbst drei Kinder und wenn ich mir vorstellen würde, mein Kind würde es erwischen, das wäre eine Katastrophe, das zerreißt einen.“
Markus Merk, dreifacher Weltschiedsrichter
„Wir, die hier sind, wir haben alle so viel erleben dürfen, wir haben ein positives Leben und etwas davon zurückzugeben, das ist eine fantastische Geschichte.“
Markus Appelmann, Moderator 17.30 Sat.1 live
„Gesunde Kinder haben tausend Wünsche und kranke Kinder nur einen und das ist gesund zu werden. Und deswegen machen wir das.“
Denn: „Wir sind die Vor-Tour, Vor-Tour der Hoffnung. Wir radeln für Kinder, die hilfsbedürftig sind“.
Noch morgen und übermorgen sind die Promi-Radler in der Pfalz unterwegs und sammeln fleißig weiter Spenden. Stand jetzt sind schon stolze 170.000 Euro zusammengekommen. Ein toller Zwischenstand für ein tolles Engagement!









