Weitere Nachrichten im Überblick
Fast alle Spendengelder im Ahrtal verteilt — Abschlussbericht zu Lübcke-Mord veröffentlicht — Weniger Schüler aus der Ukraine
Fast alle Spendengelder verteilt
Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ist ein Großteil der Spenden an die Opfer ausgezahlt. Bei den zwei größten Hilfsorganisationen mit dem höchsten Spendenaufkommen sind insgesamt mehr als 450 Millionen Euro eingegangen. Mit dem Geld wird unter anderem der Wiederaufbau finanziert. Bei dem verheerenden Hochwasser in der Nacht zum 15. Juli 2021 waren in Rheinland-Pfalz 136 Menschen ums Leben gekommen. Heute und morgen wird bei mehreren Veranstaltungen an die Katastrophe erinnert. Die EU hat gestern den 15. Juli zu einem jährlichen Gedenktag für die Opfer der weltweiten Klimakrise erklärt.
Abschlussbericht zu Lübcke-Mord veröffentlicht
Rund vier Jahre nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch den Rechtsextremisten Stephan E. hat der hessische Landtag den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses vorgelegt. Das Dokument, das die schwarz-grüne Regierungsmehrheit beschlossen hat, räumt unter anderem Fehler des Verfassungsschutzes ein. Er habe die Gefährlichkeit des späteren Mörder Stephan E. unterschätzt und ihn nicht weiter beobachtet. Neben diesem Bericht gibt es noch drei gesonderte Bewertungen der Oppositionsfraktionen. Der Landtag wird am kommenden Mittwoch abschließend beraten.
Weniger Schüler aus der Ukraine
An den Schulen in Rheinland-Pfalz hat der große Zulauf von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine etwas nachgelassen. Wie Bildungsministerin Stefanie Hubig heute mitteilte, stagnierten die Zahlen seit einiger Zeit. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs Ende Februar des vergangenen Jahres seien mehr als 10.700 Schüler aufgenommen worden. Betreut würden sie von 150 Lehrkräften aus der Ukraine.
Fast alle Spendengelder verteilt
Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ist ein Großteil der Spenden an die Opfer ausgezahlt. Bei den zwei größten Hilfsorganisationen mit dem höchsten Spendenaufkommen sind insgesamt mehr als 450 Millionen Euro eingegangen. Mit dem Geld wird unter anderem der Wiederaufbau finanziert. Bei dem verheerenden Hochwasser in der Nacht zum 15. Juli 2021 waren in Rheinland-Pfalz 136 Menschen ums Leben gekommen. Heute und morgen wird bei mehreren Veranstaltungen an die Katastrophe erinnert. Die EU hat gestern den 15. Juli zu einem jährlichen Gedenktag für die Opfer der weltweiten Klimakrise erklärt.
Abschlussbericht zu Lübcke-Mord veröffentlicht
Rund vier Jahre nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch den Rechtsextremisten Stephan E. hat der hessische Landtag den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses vorgelegt. Das Dokument, das die schwarz-grüne Regierungsmehrheit beschlossen hat, räumt unter anderem Fehler des Verfassungsschutzes ein. Er habe die Gefährlichkeit des späteren Mörder Stephan E. unterschätzt und ihn nicht weiter beobachtet. Neben diesem Bericht gibt es noch drei gesonderte Bewertungen der Oppositionsfraktionen. Der Landtag wird am kommenden Mittwoch abschließend beraten.
Weniger Schüler aus der Ukraine
An den Schulen in Rheinland-Pfalz hat der große Zulauf von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine etwas nachgelassen. Wie Bildungsministerin Stefanie Hubig heute mitteilte, stagnierten die Zahlen seit einiger Zeit. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs Ende Februar des vergangenen Jahres seien mehr als 10.700 Schüler aufgenommen worden. Betreut würden sie von 150 Lehrkräften aus der Ukraine.









