Grüne stellen Kampagne für Hessenwahl vor
Es sind schwere Zeiten für die Grünen: In der Bundesregierung macht ihnen die FDP in der Debatte um das neue Heizungsgesetz Feuer, bei der Asylpolitik auf europäischer Ebene hagelt es scharfe Kritik von der eigenen Basis und beim Leib- und Magenthema Klimaschutz hadert die Partei mit den Protesten der „Letzten Generation“. In dieser Lage müssen die Grünen in Hessen jetzt einen Wahlkampf führen. Denn am 8. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt.
Für Tarek Al-Wazir ist es nicht die erste Landtagswahl. Aber zum ersten Mal sagt ein Grüner in Hessen selbstbewusst: „Ich will Ministerpräsident werden.“
Tarek Al-Wazir (BÜNDNIS 90 / GRÜNE), Ministerpräsidenten-Kandidat Hessen
„Wir als Grüne, ich als Person, stehen dafür, dass wir in den letzten neuneinhalb Jahren in Hessen verantwortlich und verantwortungsvoll regiert haben. Wir wissen, dass vieles sich gerade verändert und wir wollen dazu beitragen, dass dieser Veränderungsprozess, der gerade stattfindet auch gut wird.“
Die Grünen gehen mit einem Spitzen-Duo ins Rennen. An der Seite des aktuellen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir: die aktuelle Wissenschaftsministerin Angela Dorn. Sie wurde auf einem Parteitag von den grünen Delegierten auf Listenplatz eins gewählt.
Angela Dorn (BÜNDNIS 90 / GRÜNE), Spitzenkandidatin Landtagswahl
„Wir Grüne stehen für Gleichberechtigung. Insofern ist bei uns immer die Liste quotiert. Auf Platz 1 ist immer eine Frau, auf Platz zwei immer ein Mann. Und so ist es auch dieses Mal. Aber ich bin ganz entschieden: Tarek Al-Wazir wäre der beste Ministerpräsident für Hessen. Und dafür kämpfe ich. Und dafür, dass wir in Hessen stärkste Kraft werden.“
Das Motto für den Wahlkampf: „Hessen lieben. Zukunft leben.“
Für die Grünen steht der Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. Tarek Al-Wazir will einen „Klima-Fonds“ einführen. Geplant sind Investitionen in Höhe von sechs Milliarden Euro.
Tarek Al-Wazir (BÜNDNIS 90/GRÜNE), Ministerpräsidenten-Kandidat Hessen
„Damit wir Zukunftsinvestitionen finanzieren können. Damit wir Weiterbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können, damit sie diesen Veränderungsprozess auch gehen können, damit er auch für sie gut werden kann.“
Weitere Punkte: Die Grünen wollen in Hessen mindestens 20.000 neue Kita-Plätze schaffen und die ärztliche Versorgung auf dem Land verbessern.
Das genaue Wahlprogramm steht noch nicht fest. Das wird auf einem Parteitag am 8. Juli beschlossen.
Und dann genau drei Monate später entscheiden die Wähler am 8. Oktober, ob es tatsächlich den ersten grünen Ministerpräsidenten in Hessen geben wird.
Für Tarek Al-Wazir ist es nicht die erste Landtagswahl. Aber zum ersten Mal sagt ein Grüner in Hessen selbstbewusst: „Ich will Ministerpräsident werden.“
Tarek Al-Wazir (BÜNDNIS 90 / GRÜNE), Ministerpräsidenten-Kandidat Hessen
„Wir als Grüne, ich als Person, stehen dafür, dass wir in den letzten neuneinhalb Jahren in Hessen verantwortlich und verantwortungsvoll regiert haben. Wir wissen, dass vieles sich gerade verändert und wir wollen dazu beitragen, dass dieser Veränderungsprozess, der gerade stattfindet auch gut wird.“
Die Grünen gehen mit einem Spitzen-Duo ins Rennen. An der Seite des aktuellen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir: die aktuelle Wissenschaftsministerin Angela Dorn. Sie wurde auf einem Parteitag von den grünen Delegierten auf Listenplatz eins gewählt.
Angela Dorn (BÜNDNIS 90 / GRÜNE), Spitzenkandidatin Landtagswahl
„Wir Grüne stehen für Gleichberechtigung. Insofern ist bei uns immer die Liste quotiert. Auf Platz 1 ist immer eine Frau, auf Platz zwei immer ein Mann. Und so ist es auch dieses Mal. Aber ich bin ganz entschieden: Tarek Al-Wazir wäre der beste Ministerpräsident für Hessen. Und dafür kämpfe ich. Und dafür, dass wir in Hessen stärkste Kraft werden.“
Das Motto für den Wahlkampf: „Hessen lieben. Zukunft leben.“
Für die Grünen steht der Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. Tarek Al-Wazir will einen „Klima-Fonds“ einführen. Geplant sind Investitionen in Höhe von sechs Milliarden Euro.
Tarek Al-Wazir (BÜNDNIS 90/GRÜNE), Ministerpräsidenten-Kandidat Hessen
„Damit wir Zukunftsinvestitionen finanzieren können. Damit wir Weiterbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können, damit sie diesen Veränderungsprozess auch gehen können, damit er auch für sie gut werden kann.“
Weitere Punkte: Die Grünen wollen in Hessen mindestens 20.000 neue Kita-Plätze schaffen und die ärztliche Versorgung auf dem Land verbessern.
Das genaue Wahlprogramm steht noch nicht fest. Das wird auf einem Parteitag am 8. Juli beschlossen.
Und dann genau drei Monate später entscheiden die Wähler am 8. Oktober, ob es tatsächlich den ersten grünen Ministerpräsidenten in Hessen geben wird.









