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Länderbeschluss zu Energiepolitik — Aussage in Mordprozess vertagt — Geldautomaten in Frankfurt gesprengt
Länderbeschluss zu Energiepolitik
Um die Klimaneutralität in Deutschland bis 2045 industrieverträglich zu erreichen, haben sich heute sechs Bundesländer, darunter Hessen und Rheinland-Pfalz, in Berlin auf weitergehende Maßnahmen geeinigt. Dazu zählen bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau von erneuerbaren Energien und Stromnetzen, der Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur sowie ein bundeseinheitlicher Strompreis mit Rabatten für die Industrie. Um zum klimaneutralen Industrieland zu werden, brauche es „Zukunftstechnologien ,made in Germany’“, so der hessische Ministerpräsident Boris Rhein.
Aussage in Mordprozess vertagt
Im Prozess um den Erstickungstod eines Vierjährigen vor dem Frankfurter Landgericht hat die Verteidigung der Angeklagten Sylvia D. heute die Aussetzung des Verfahrens beantragt. Weil sie ihre Notizen vom Prozessauftakt vergangene Woche nicht mit in ihre Haftzelle habe nehmen dürfen, habe sie ihre für heute geplante Aussage nicht vorbereiten können. Das Gericht will bis zum nächsten Verhandlungstermin am Mittwoch über den Antrag entscheiden. Die Staatsanwaltschaft wirft der einstigen Sektenführerin vor, den Jungen in diesem Hanauer Haus an einem heißen Sommertag vor 35 Jahren in einen Sack gesteckt und sich selbst überlassen zu haben. Schließlich sei er an seinem Erbrochenen erstickt.
Geldautomaten in Frankfurt gesprengt
In dieser Sparkassen-Filiale in Frankfurt-Sossenheim haben Unbekannte letzte Nacht gegen halb vier zwei Geldautomaten gesprengt. Zuvor hatten sie einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter bedroht. Dieser habe jedoch fliehen und die Polizei verständigen können. Die drei maskierten Täter sollen in einem dunklen Audi A6 mit gestohlenem Kennzeichen vom Tatort geflohen sein. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Bewohner mussten das stark beschädigte Haus vorerst verlassen, verletzt wurde niemand. Nach Bad Homburg und Offenbach ist dies bereits die dritte Automatensprengung im Raum Frankfurt innerhalb einer Woche.
Länderbeschluss zu Energiepolitik
Um die Klimaneutralität in Deutschland bis 2045 industrieverträglich zu erreichen, haben sich heute sechs Bundesländer, darunter Hessen und Rheinland-Pfalz, in Berlin auf weitergehende Maßnahmen geeinigt. Dazu zählen bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau von erneuerbaren Energien und Stromnetzen, der Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur sowie ein bundeseinheitlicher Strompreis mit Rabatten für die Industrie. Um zum klimaneutralen Industrieland zu werden, brauche es „Zukunftstechnologien ,made in Germany’“, so der hessische Ministerpräsident Boris Rhein.
Aussage in Mordprozess vertagt
Im Prozess um den Erstickungstod eines Vierjährigen vor dem Frankfurter Landgericht hat die Verteidigung der Angeklagten Sylvia D. heute die Aussetzung des Verfahrens beantragt. Weil sie ihre Notizen vom Prozessauftakt vergangene Woche nicht mit in ihre Haftzelle habe nehmen dürfen, habe sie ihre für heute geplante Aussage nicht vorbereiten können. Das Gericht will bis zum nächsten Verhandlungstermin am Mittwoch über den Antrag entscheiden. Die Staatsanwaltschaft wirft der einstigen Sektenführerin vor, den Jungen in diesem Hanauer Haus an einem heißen Sommertag vor 35 Jahren in einen Sack gesteckt und sich selbst überlassen zu haben. Schließlich sei er an seinem Erbrochenen erstickt.
Geldautomaten in Frankfurt gesprengt
In dieser Sparkassen-Filiale in Frankfurt-Sossenheim haben Unbekannte letzte Nacht gegen halb vier zwei Geldautomaten gesprengt. Zuvor hatten sie einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter bedroht. Dieser habe jedoch fliehen und die Polizei verständigen können. Die drei maskierten Täter sollen in einem dunklen Audi A6 mit gestohlenem Kennzeichen vom Tatort geflohen sein. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Bewohner mussten das stark beschädigte Haus vorerst verlassen, verletzt wurde niemand. Nach Bad Homburg und Offenbach ist dies bereits die dritte Automatensprengung im Raum Frankfurt innerhalb einer Woche.
Abmoderation:
Die Verhandlungen über einen Einstieg der Lufthansa bei der staatlichen italienischen Fluggesellschaft ITA sind auch nach Ablauf einer zweiten Frist nicht zum Abschluss gekommen. Wie ein Sprecher des Konzerns erklärte, befinde man sich aber weiter in intensiven Verhandlungen. Die Lufthansa mit Sitz in Frankfurt will 40 Prozent Anteile an der ehemaligen Alitalia übernehmen.









