Digitale Technik bei Frankfurter Polizei
Ob beruflich oder privat – die Digitalisierung verändert unser Zusammenleben und damit auch die Arbeit der Sicherheitsbehörden. Seit knapp drei Jahren gibt es in Hessen das „Innovation Hub 110“, ein polizeieigenes Techniklabor, das die Polizeiarbeit erleichtern und digitaler machen soll. Innenminister Peter Beuth hat sich heute im Polizeipräsidium in Frankfurt über die neuesten Entwicklungen informiert.
Eher tierisch statt digital präsentiert sich diese neue Lösung für den polizeilichen Dienstalltag von heute. Datenträgerspürhund Loki erschnüffelt SD-Karten oder USB-Sticks. Zum Einsatz kommt der Vierbeiner beispielsweise im Bereich Wirtschaftskriminalität.
Der Blick in die digitale Welt kann hilfreich sein. Ob beim virtuellen Einsatztraining oder der Tatortbegehung – mittels VR-Brille. Mehr Digitalisierung für mehr Sicherheit.
Peter Beuth (CDU), Innenminister Hessen
„Viele Straftaten, das sieht man auch in der Kriminalstatistik, wandern von der analogen in die digitale Welt. Die meisten Dinge, die wir früher noch irgendwo niedergeschrieben haben, finden sich im Handy, Tablet oder Notebook wieder.“
Mehr Handy und Tablet also statt Zettel und Bleistift. Abfrage von Verdächtigen, direkt per App – sicher und schnell, so das Versprechen. Beuth lobt die flächendeckende Ausstattung mit Smartphones für jeden Polizisten. Der Opposition reicht das nicht.
Jörg-Uwe Hahn (FDP), Abgeordneter Landtag Hessen
„Die hessische Polizei ist leider nicht Spitze bei der Digitalausstattung. Da bin ich leider heute von den Gewerkschaften informiert worden, dass nicht jeder einen Laptop bekommt, der auch freigeschaltet ist und benutzt werden kann. Also da ist noch einiges zu tun.“
Zu tun gibt’s auch noch bei der Polizeianalyse-Software „HessenData“. Die hatte das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt und Nachbesserungen gefordert. Der Appell der FDP:
Jörg-Uwe Hahn (FDP), Abgeordneter Landtag Hessen
„Mach mal hinne und zwar schnell, weil am 30. September ist Schluss. Dann kann die Polizei dieses wichtige Mittel nicht mehr nutzen.“
Peter Beuth (CDU), Innenminister Hessen
„Wir haben uns vorgenommen vor der Sommerpause eine Veränderung des Paragraphen vorzunehmen und dann wird die Analysesoftware wieder zum Einsatz kommen.“
Zum Einsatz bei der Verbrechensbekämpfung müsse nach Ansicht des Innenministers auch zukünftig mehr Künstliche Intelligenz kommen. Der Mensch sei mit den teils riesigen Datenmengen beispielsweise im Bereich Kinderpornographie schlicht überfordert.
Eher tierisch statt digital präsentiert sich diese neue Lösung für den polizeilichen Dienstalltag von heute. Datenträgerspürhund Loki erschnüffelt SD-Karten oder USB-Sticks. Zum Einsatz kommt der Vierbeiner beispielsweise im Bereich Wirtschaftskriminalität.
Der Blick in die digitale Welt kann hilfreich sein. Ob beim virtuellen Einsatztraining oder der Tatortbegehung – mittels VR-Brille. Mehr Digitalisierung für mehr Sicherheit.
Peter Beuth (CDU), Innenminister Hessen
„Viele Straftaten, das sieht man auch in der Kriminalstatistik, wandern von der analogen in die digitale Welt. Die meisten Dinge, die wir früher noch irgendwo niedergeschrieben haben, finden sich im Handy, Tablet oder Notebook wieder.“
Mehr Handy und Tablet also statt Zettel und Bleistift. Abfrage von Verdächtigen, direkt per App – sicher und schnell, so das Versprechen. Beuth lobt die flächendeckende Ausstattung mit Smartphones für jeden Polizisten. Der Opposition reicht das nicht.
Jörg-Uwe Hahn (FDP), Abgeordneter Landtag Hessen
„Die hessische Polizei ist leider nicht Spitze bei der Digitalausstattung. Da bin ich leider heute von den Gewerkschaften informiert worden, dass nicht jeder einen Laptop bekommt, der auch freigeschaltet ist und benutzt werden kann. Also da ist noch einiges zu tun.“
Zu tun gibt’s auch noch bei der Polizeianalyse-Software „HessenData“. Die hatte das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt und Nachbesserungen gefordert. Der Appell der FDP:
Jörg-Uwe Hahn (FDP), Abgeordneter Landtag Hessen
„Mach mal hinne und zwar schnell, weil am 30. September ist Schluss. Dann kann die Polizei dieses wichtige Mittel nicht mehr nutzen.“
Peter Beuth (CDU), Innenminister Hessen
„Wir haben uns vorgenommen vor der Sommerpause eine Veränderung des Paragraphen vorzunehmen und dann wird die Analysesoftware wieder zum Einsatz kommen.“
Zum Einsatz bei der Verbrechensbekämpfung müsse nach Ansicht des Innenministers auch zukünftig mehr Künstliche Intelligenz kommen. Der Mensch sei mit den teils riesigen Datenmengen beispielsweise im Bereich Kinderpornographie schlicht überfordert.









