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Durchbruch für LKW-Fahrer — Kritik an geplantem Naturschutzgesetz — Trierer Bischof-Stein-Platz wird umbenannt
Durchbruch für LKW-Fahrer
Nach wochenlangem Streik auf der Autobahnraststätte Gräfenhausen bei Darmstadt haben die osteuropäischen Fernfahrer offenbar eine Einigung mit ihrem polnischen Arbeitgeber erzielt. Wie ihr Unterhändler mitteilte, habe der Speditionsunternehmer ihre Bedingungen grundsätzlich akzeptiert. Die LKW-Fahrer hatten seit Mitte März für ihren Lohn gestreikt. Sie waren zum Teil seit Monaten nicht bezahlt worden.
Kritik an geplantem Naturschutzgesetz
Der hessische Bauernverband lehnt den Entwurf der Landesregierung für ein Naturschutzgesetz ab. Er sei praxisfern, würde die Land- und Fortwirtschaft mit noch mehr Bürokratie belasten und sie durch schärfere Vorschriften weiter einschränken. Zudem fehlten dem Gesetz die Fakten. Die Landesregierung habe bisher nicht nachgewiesen, dass der Zustand der Natur in Ländern mit eigenem Naturschutzgesetz besser sei.
Bischof-Stein-Platz wird umbenannt
Der Bischof-Stein-Platz in Trier soll seine früheren Namen zurückbekommen. Er soll künftig wieder Windstraße bzw. Hinter dem Dom heißen. Das hat der Ortsbeirat entschieden. Der Stadtrat muss noch zustimmen. Grund für die Umbenennung ist eine Studie zum Missbrauch im Bistum Trier während der Amtszeit von Stein. Demnach hatte der frühere Bischof die Missbrauchstäter gedeckt und geschützt. Stein starb 1993.
Durchbruch für LKW-Fahrer
Nach wochenlangem Streik auf der Autobahnraststätte Gräfenhausen bei Darmstadt haben die osteuropäischen Fernfahrer offenbar eine Einigung mit ihrem polnischen Arbeitgeber erzielt. Wie ihr Unterhändler mitteilte, habe der Speditionsunternehmer ihre Bedingungen grundsätzlich akzeptiert. Die LKW-Fahrer hatten seit Mitte März für ihren Lohn gestreikt. Sie waren zum Teil seit Monaten nicht bezahlt worden.
Kritik an geplantem Naturschutzgesetz
Der hessische Bauernverband lehnt den Entwurf der Landesregierung für ein Naturschutzgesetz ab. Er sei praxisfern, würde die Land- und Fortwirtschaft mit noch mehr Bürokratie belasten und sie durch schärfere Vorschriften weiter einschränken. Zudem fehlten dem Gesetz die Fakten. Die Landesregierung habe bisher nicht nachgewiesen, dass der Zustand der Natur in Ländern mit eigenem Naturschutzgesetz besser sei.
Bischof-Stein-Platz wird umbenannt
Der Bischof-Stein-Platz in Trier soll seine früheren Namen zurückbekommen. Er soll künftig wieder Windstraße bzw. Hinter dem Dom heißen. Das hat der Ortsbeirat entschieden. Der Stadtrat muss noch zustimmen. Grund für die Umbenennung ist eine Studie zum Missbrauch im Bistum Trier während der Amtszeit von Stein. Demnach hatte der frühere Bischof die Missbrauchstäter gedeckt und geschützt. Stein starb 1993.









