Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal gegen Union Berlin
Heute soll für die Adlerträger ein ganz besonderer Abend werden: In wenigen Minuten ist Anpfiff. Im DFB-Pokal-Viertelfinale treffen die Hessen auf die Mannschaft von Union Berlin. Und sollte die Eintracht gewinnen, fehlt nur noch ein einziger Sieg bis zum großen Pokal-Finale in Berlin. Das würde viele Fans mehr als versöhnen, wo es doch aktuell in der Bundesliga einfach nicht mehr so gut läuft. Größte Baustelle: Immer wieder eklatante Fehler in der Eintracht-Abwehr.
Ist das etwa die Lösung gegen all die nervigen Gegentore, die sich die Eintracht zuletzt eingefangen hat? Das eigene Tor einfach wegschieben – am besten dorthin, wo es die gegnerischen Stürmer nicht mehr finden?
Über seine wacklige Defensive will Eintracht-Trainer Oliver Glasner nicht mehr sprechen. Sein Blick richtet sich – in doppeltem Sinne – nur nach vorne:
Oliver Glasner, Trainer Eintracht Frankfurt
„Ich denke, dass wir Möglichkeiten vorfinden werden, weil wir die letzten beiden Spiele im Offensivspiel sehr variabel waren, gegen gute Mannschaften klare Chancen erspielt haben, das haben wir gut gemacht. Und jetzt wollen wir den nächsten Schritt gehen, das ist der wichtigere, dass wir die dann auch verwerten, dass wir diese Effizienz in den Tag legen. Darauf wird es ankommen gegen Union.“
Das Kräftemessen mit den Berlinern – stets ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Torwart Frederik Rönnow – hier noch im Eintracht-Dress – heute allerdings verletzungsbedingt nicht in der Startelf von Union-Trainer Urs-Fischer. Der Schweizer zeigt großen Respekt vor der Eintracht:
Urs Fischer, Trainer 1.FC Union Berlin
„Ich meine, die haben da vorne wirklich individuell sehr starke Spieler, Unterschiedsspieler, die haben eine gute Geschwindigkeit. Wir müssen einiges besser machen wie im letzten Aufeinandertreffen.“
Besser machen – das gilt in erster Linie aber für Eintracht Frankfurt. Es könnte heute Abend ein echter Befreiungsschlag werden. Die kompakte Defensive von Union Berlin überwinden – Oliver Glasner hat dafür einen klaren Matchplan ausgegeben.
Oliver Glasner, Trainer Eintracht Frankfurt
„Natürlich brauchen wir Aggressivität, natürlich brauchen wir Punch, Zielstrebigkeit, Tempo, wie wir nach vorne spielen. Um eben diesen kompakten Abwehrriegel zu knacken. Aber Adrenalin wird genügend im Blut der Spieler sein.“
Noch mehr als die Spieler steht Oliver Glasner bei den Fans hoch im Kurs. Hoffentlich bleibt es so, mag sich so mancher denken. Denn angeblich steht Glasner als Trainer ganz weit oben auf der Wunschliste des englischen Top-Clubs FC Chelsea. Nur Eintracht-Erfolge helfen also – damit es nicht bald heißt: Bye-bye, Frankfurt!
Ist das etwa die Lösung gegen all die nervigen Gegentore, die sich die Eintracht zuletzt eingefangen hat? Das eigene Tor einfach wegschieben – am besten dorthin, wo es die gegnerischen Stürmer nicht mehr finden?
Über seine wacklige Defensive will Eintracht-Trainer Oliver Glasner nicht mehr sprechen. Sein Blick richtet sich – in doppeltem Sinne – nur nach vorne:
Oliver Glasner, Trainer Eintracht Frankfurt
„Ich denke, dass wir Möglichkeiten vorfinden werden, weil wir die letzten beiden Spiele im Offensivspiel sehr variabel waren, gegen gute Mannschaften klare Chancen erspielt haben, das haben wir gut gemacht. Und jetzt wollen wir den nächsten Schritt gehen, das ist der wichtigere, dass wir die dann auch verwerten, dass wir diese Effizienz in den Tag legen. Darauf wird es ankommen gegen Union.“
Das Kräftemessen mit den Berlinern – stets ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Torwart Frederik Rönnow – hier noch im Eintracht-Dress – heute allerdings verletzungsbedingt nicht in der Startelf von Union-Trainer Urs-Fischer. Der Schweizer zeigt großen Respekt vor der Eintracht:
Urs Fischer, Trainer 1.FC Union Berlin
„Ich meine, die haben da vorne wirklich individuell sehr starke Spieler, Unterschiedsspieler, die haben eine gute Geschwindigkeit. Wir müssen einiges besser machen wie im letzten Aufeinandertreffen.“
Besser machen – das gilt in erster Linie aber für Eintracht Frankfurt. Es könnte heute Abend ein echter Befreiungsschlag werden. Die kompakte Defensive von Union Berlin überwinden – Oliver Glasner hat dafür einen klaren Matchplan ausgegeben.
Oliver Glasner, Trainer Eintracht Frankfurt
„Natürlich brauchen wir Aggressivität, natürlich brauchen wir Punch, Zielstrebigkeit, Tempo, wie wir nach vorne spielen. Um eben diesen kompakten Abwehrriegel zu knacken. Aber Adrenalin wird genügend im Blut der Spieler sein.“
Noch mehr als die Spieler steht Oliver Glasner bei den Fans hoch im Kurs. Hoffentlich bleibt es so, mag sich so mancher denken. Denn angeblich steht Glasner als Trainer ganz weit oben auf der Wunschliste des englischen Top-Clubs FC Chelsea. Nur Eintracht-Erfolge helfen also – damit es nicht bald heißt: Bye-bye, Frankfurt!









