Welterfolge aus Rheinland-Pfalz – Das Ensemble tanzmainz
Dreimal in sechs Jahren haben sie den begehrten deutschen Theaterpreis „Faust“ abgeräumt – das gab es noch nie. „tanzmainz“ gehört zu den besten Tanzensembles in ganz Europa und die Gruppe gilt als Aushängeschild für Rheinland-Pfalz. „tanzmainz“ ist so erfolgreich, dass sie vergangenen Monat sogar nach New York eingeladen wurden. Jetzt sind die Tänzer wieder zurück in Mainz und arbeiten an der nächsten erfolgreichen Choreographie.
„Welcome Everybody“ heißt die neue Produktion von „tanzmainz“. Der Name könnte Programm sein, denn die Compagnie ist das Zugpferd des Mainzer Staatstheaters. Ausverkaufte Vorstellungen, Kreationen von berühmten Choreographen wie Pierre Rigal. „tanzmainz“ ist ganz oben angekommen.
Thomas Van Praet, seit neun Jahren im Ensemble
„Ich glaube, wir sind erfolgreich geworden, wegen unserer Arbeit, die wir gemacht haben in den letzten neun Jahren oder neun Spielzeiten. Ich glaube, wir haben uns auch ein Vertrauen aufgebaut mit sowohl Choreographen, die auch mal zurückkommen, auch mit unserem Team, und das Vertrauen, das macht, dass wir stärker arbeiten können. Ja, ich finde einfach, dass wir gewachsen sind über all die Jahre.
Dreimal „Der Faust“. Zuletzt gab es den Deutschen Theaterpreis im vergangenen Jahr für „Sphynx“. Am erfolgreichsten ist die Produktion „Soul Chain“. Auch eine Faust-prämierte Choreographie, die an fünf Abenden im New Yorker Joyce Theater für ein ausverkauftes Haus gesorgt hat.
Honne Dormann, Direktor „tanzmainz“
„Die Produktion ‚Soul Chain‘ von Sharon Eyal hat uns schon durch ganz Europa gebracht und die Kunde drang schon bis nach New York ans Joyce Theater und natürlich haben wir uns dann über die Einladung gefreut, in einen Tempel des zeitgenössischen Tanzes. Eine große Ehre und das spricht sich natürlich auch rum. Auch unter Tänzerinnen und Tänzern und Choreographen. Es ist nicht nur Ehre und Freude, sondern macht uns unsere Arbeit etwas leichter.“
Denn jeder möchte hier tanzen. Über 1.000 Bewerber gibt es für eine freie Stelle. „tanzmainz“ hat keine klassische Hierarchie. Einen festen Choreographen gibt es seit 2014 nicht mehr. Jede Produktion hat eine andere Handschrift.
Thomas Van Praet, Tänzer „tanzmainz“
„Jede Spielzeit sind wieder neue Challenges da. Das macht für mich viel Spaß, es ist absolut nie langweilig hier.“
Langeweile kann bei „tanzmainz“ eigentlich auch nicht aufkommen. Das Ensemble verlässt häufig die Domstadt.
Markus Müller, Intendant Staatstheater Mainz
„Wo wir noch vor 1 1/2 Jahren das Bolschoi Festival in Moskau eröffnet haben, dann in Paris waren, in Belgrad, Budapest, London, in Berlin, in Köln, in Rom. Da war für viele dann New York auch so ein Lebenstraum erreicht und dann haben manche gesagt: ‚Mensch was kommt jetzt noch?‘. Aber es geht immer weiter.“
Und zwar mit „Welcome Everybody“. Die Premiere der neuen Choreographie von „tanzmainz“ ist am 29. April.
„Welcome Everybody“ heißt die neue Produktion von „tanzmainz“. Der Name könnte Programm sein, denn die Compagnie ist das Zugpferd des Mainzer Staatstheaters. Ausverkaufte Vorstellungen, Kreationen von berühmten Choreographen wie Pierre Rigal. „tanzmainz“ ist ganz oben angekommen.
Thomas Van Praet, seit neun Jahren im Ensemble
„Ich glaube, wir sind erfolgreich geworden, wegen unserer Arbeit, die wir gemacht haben in den letzten neun Jahren oder neun Spielzeiten. Ich glaube, wir haben uns auch ein Vertrauen aufgebaut mit sowohl Choreographen, die auch mal zurückkommen, auch mit unserem Team, und das Vertrauen, das macht, dass wir stärker arbeiten können. Ja, ich finde einfach, dass wir gewachsen sind über all die Jahre.
Dreimal „Der Faust“. Zuletzt gab es den Deutschen Theaterpreis im vergangenen Jahr für „Sphynx“. Am erfolgreichsten ist die Produktion „Soul Chain“. Auch eine Faust-prämierte Choreographie, die an fünf Abenden im New Yorker Joyce Theater für ein ausverkauftes Haus gesorgt hat.
Honne Dormann, Direktor „tanzmainz“
„Die Produktion ‚Soul Chain‘ von Sharon Eyal hat uns schon durch ganz Europa gebracht und die Kunde drang schon bis nach New York ans Joyce Theater und natürlich haben wir uns dann über die Einladung gefreut, in einen Tempel des zeitgenössischen Tanzes. Eine große Ehre und das spricht sich natürlich auch rum. Auch unter Tänzerinnen und Tänzern und Choreographen. Es ist nicht nur Ehre und Freude, sondern macht uns unsere Arbeit etwas leichter.“
Denn jeder möchte hier tanzen. Über 1.000 Bewerber gibt es für eine freie Stelle. „tanzmainz“ hat keine klassische Hierarchie. Einen festen Choreographen gibt es seit 2014 nicht mehr. Jede Produktion hat eine andere Handschrift.
Thomas Van Praet, Tänzer „tanzmainz“
„Jede Spielzeit sind wieder neue Challenges da. Das macht für mich viel Spaß, es ist absolut nie langweilig hier.“
Langeweile kann bei „tanzmainz“ eigentlich auch nicht aufkommen. Das Ensemble verlässt häufig die Domstadt.
Markus Müller, Intendant Staatstheater Mainz
„Wo wir noch vor 1 1/2 Jahren das Bolschoi Festival in Moskau eröffnet haben, dann in Paris waren, in Belgrad, Budapest, London, in Berlin, in Köln, in Rom. Da war für viele dann New York auch so ein Lebenstraum erreicht und dann haben manche gesagt: ‚Mensch was kommt jetzt noch?‘. Aber es geht immer weiter.“
Und zwar mit „Welcome Everybody“. Die Premiere der neuen Choreographie von „tanzmainz“ ist am 29. April.









