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Prozess wegen Messerangriff und Amokfahrt — Viele Verstöße gegen Waffenverbot — Stada profitiert von Krankheitswelle
Prozess wegen Messerangriff und Amokfahrt
Ab heute steht ein 37-ähriger Mann in einem Sicherungsverfahren vor Gericht. Er soll im Juni vergangenen Jahres zunächst seinen Vater im rheinland-pfälzischen Ellerstadt erstochen haben. Danach soll er auf seiner Flucht in Mannheim absichtlich in eine Gruppe von Radfahrern gefahren sein. Ein Ehepaar starb dabei. Ein Radfahrer wurde schwer, ein weiterer leicht verletzt. Der Beschuldigte leidet an paranoider Schizophrenie und soll zum Zeitpunkt der Taten schuldunfähig gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft hat beantragt, ihn dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen.
Viele Verstöße gegen Waffenverbot
Seit der Einführung der Waffenverbotszone in der Wiesbadener Innenstadt hat die Polizei mehr als 200 verbotene und gefährliche Gegenstände sichergestellt. Darunter waren auch 170 Messer verschiedenster Art. Das hat Innenminister Peter Beuth mitgeteilt. Wiesbaden hatte die Waffenverbotszone 2019 eingerichtet. Dort dürfen Polizei und Ordnungsamt Menschen ohne Anlass auf Waffen kontrollieren und bei Verstößen hohe Bußgelder verhängen.
Stada profitiert von Krankheitswelle
Der Arzneimittelhersteller Stada in Bad Vibel hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz auf rund 3,8 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Gewinn wuchs um mehr als 30 Prozent auf rund 355 Millionen Euro. Vor allem das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten legte wegen der Grippe- und Erkältungswelle stark zu.
Prozess wegen Messerangriff und Amokfahrt
Ab heute steht ein 37-ähriger Mann in einem Sicherungsverfahren vor Gericht. Er soll im Juni vergangenen Jahres zunächst seinen Vater im rheinland-pfälzischen Ellerstadt erstochen haben. Danach soll er auf seiner Flucht in Mannheim absichtlich in eine Gruppe von Radfahrern gefahren sein. Ein Ehepaar starb dabei. Ein Radfahrer wurde schwer, ein weiterer leicht verletzt. Der Beschuldigte leidet an paranoider Schizophrenie und soll zum Zeitpunkt der Taten schuldunfähig gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft hat beantragt, ihn dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen.
Viele Verstöße gegen Waffenverbot
Seit der Einführung der Waffenverbotszone in der Wiesbadener Innenstadt hat die Polizei mehr als 200 verbotene und gefährliche Gegenstände sichergestellt. Darunter waren auch 170 Messer verschiedenster Art. Das hat Innenminister Peter Beuth mitgeteilt. Wiesbaden hatte die Waffenverbotszone 2019 eingerichtet. Dort dürfen Polizei und Ordnungsamt Menschen ohne Anlass auf Waffen kontrollieren und bei Verstößen hohe Bußgelder verhängen.
Stada profitiert von Krankheitswelle
Der Arzneimittelhersteller Stada in Bad Vibel hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz auf rund 3,8 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Gewinn wuchs um mehr als 30 Prozent auf rund 355 Millionen Euro. Vor allem das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten legte wegen der Grippe- und Erkältungswelle stark zu.









