Frankfurt vor der Oberbürgermeister-Wahl
Etwa 510.000 Frankfurterinnen und Frankfurter haben am Sonntag die Wahl – und geben damit die Antwort auf die Frage: Wer zieht ein in den Römer und tritt die Nachfolge des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann an? Neben den Kandidaten der drei stärksten Parteien stehen ganze 17 weitere Personen zur Wahl – so viele wie nie zuvor. Ein paar davon stellen wir ihnen jetzt vor.
Los geht’s mit einer spontanen Runde „Kurz und knapp antworten“. Die Aufgabe: Nennen Sie drei Stichpunkte, die Sie als Kanditat und Ihre wichtigsten Themen widerspiegeln!
Daniela Mehler-Würzbach, Die Linke, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Sozialgerecht. Ökologisch. Mit Spaß an der Freud.“
Maja Wolff, parteilos, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Macherin. Gemeinstschaft. Kreativ.“
Andreas Lobenstein, AFD, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Verkehrspolitik. Schönes Frankfurt. Wirtschaft … gesunde Wirtschaft.“
Yanki Pürsün, FDP, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Transparenz im Rathaus. Kita-Bau. Verkehr.“
Daniela Mehler-Würzbach von der Partei Die Linke fordert neben der Verkehrswende vor allem ein sozialeres Leben für alle Frankfurter. Dabei geht es ihr insbesondere um bezahlbaren Wohnraum und politische Teilhabe.
Daniela Mehler-Würzbach, Die Linke, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Die Frankfurter Oberbürgermeisterin muss sich einsetzen für das Wahlrecht für alle. Wir haben 120.000 Menschen in der Stadt, die hier leben, über die entschieden wird und die nicht am politischen System teilhaben können. Wir müssen uns fragen: Wie kriegen wir diese Menschen zu hören? Und wie können wir Sie im Römer besser vertreten.“
Die unabhängige Kanditatin Maja Wolff bei einer Diskussionsrunde in Frankfurt Bockenheim. Hier wirbt sie für ihre Themen: Klimaziele erreichen, mehr Digitalisierung und ein umfassendes Mobilitätskonzept. Und es müsse jetzt gehandelt werden.
Maja Wolff, parteilos, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Das Wichtigste ist: Wie kriegen wir diese Stadt aus dem Stillstand raus? Als Oberhaupt der Stadt muss ich zuhören, kommunizieren, koordinieren und mitentscheiden, mithandeln und vor allem machen. Das Besondere ist: Ich komme out of the box. Ich bin frei. Ich bin unanhängig und ich habe den Blick für die Sache. Und ich glaube, das ist, was unsere Stadt jetzt am Dringensten braucht.“
Die Alternative für Deutschland schickt Andreas Lobenstein ins Rennen. Er will ein sicheres und sauberes Frankfurt und dafür auch im Bahnhofsviertel aktiv werden. Besonderen Handlunsbedarf sieht er bei der Frankfurter Verkehrspolitik und fordert hier die Wende.
Andreas Lobenstein, AFD, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Für das Fahrrad, aber nicht gegen das Auto. Das ist auch der Grund, weswegen es unsere Gewerbetreibenden es schwierig haben. Sperrungen wie im Oeder Weg sind wirtschaftsfeindlich, das möchte ich nicht. Außerdem sind Leute mit eingeschränkter Mobilität aufs Auto angewiesen, genauso wie die Gewerbetreibenden. Deswegen Fahrrad fahren, ja. Aber nicht auf Kosten des Autoverkehrs.“
Yanki Pürsün von den Freien Demokraten will den Ausbau von Kitas und Schulen und die Digitalisierung vorantreiben. Für den Landtagsabgeordneten oberste Priorität: Mit einem sogenannten Transparenzregister das Mitspracherecht der Bürger stärken.
Yanki Pürsün, FDP, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Ich möchte ein Transparenzregister schaffen. Ich möchte, dass transparent wird, was im Rathaus für die Menschen gemacht wird. Und dass die Menschen ihre Ideen einbringen können, aber auch dann sehen können was im Rathaus aus ihren Ideen geworden ist.“
Am Sonntag um 18 Uhr schließen die 376 Wahllokale. Erhält kein Kandidat die absolute Mehrheit, kommt es drei Wochen später zur Stichwahl. Spätestens am 26. März wird also klar sein: Wer zieht ein in den Römer und übernimmt für die kommenden sechs Jahre das höchste politische Amt Frankfurts.
Los geht’s mit einer spontanen Runde „Kurz und knapp antworten“. Die Aufgabe: Nennen Sie drei Stichpunkte, die Sie als Kanditat und Ihre wichtigsten Themen widerspiegeln!
Daniela Mehler-Würzbach, Die Linke, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Sozialgerecht. Ökologisch. Mit Spaß an der Freud.“
Maja Wolff, parteilos, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Macherin. Gemeinstschaft. Kreativ.“
Andreas Lobenstein, AFD, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Verkehrspolitik. Schönes Frankfurt. Wirtschaft … gesunde Wirtschaft.“
Yanki Pürsün, FDP, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Transparenz im Rathaus. Kita-Bau. Verkehr.“
Daniela Mehler-Würzbach von der Partei Die Linke fordert neben der Verkehrswende vor allem ein sozialeres Leben für alle Frankfurter. Dabei geht es ihr insbesondere um bezahlbaren Wohnraum und politische Teilhabe.
Daniela Mehler-Würzbach, Die Linke, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Die Frankfurter Oberbürgermeisterin muss sich einsetzen für das Wahlrecht für alle. Wir haben 120.000 Menschen in der Stadt, die hier leben, über die entschieden wird und die nicht am politischen System teilhaben können. Wir müssen uns fragen: Wie kriegen wir diese Menschen zu hören? Und wie können wir Sie im Römer besser vertreten.“
Die unabhängige Kanditatin Maja Wolff bei einer Diskussionsrunde in Frankfurt Bockenheim. Hier wirbt sie für ihre Themen: Klimaziele erreichen, mehr Digitalisierung und ein umfassendes Mobilitätskonzept. Und es müsse jetzt gehandelt werden.
Maja Wolff, parteilos, Oberbürgermeisterkandidatin Frankfurt
„Das Wichtigste ist: Wie kriegen wir diese Stadt aus dem Stillstand raus? Als Oberhaupt der Stadt muss ich zuhören, kommunizieren, koordinieren und mitentscheiden, mithandeln und vor allem machen. Das Besondere ist: Ich komme out of the box. Ich bin frei. Ich bin unanhängig und ich habe den Blick für die Sache. Und ich glaube, das ist, was unsere Stadt jetzt am Dringensten braucht.“
Die Alternative für Deutschland schickt Andreas Lobenstein ins Rennen. Er will ein sicheres und sauberes Frankfurt und dafür auch im Bahnhofsviertel aktiv werden. Besonderen Handlunsbedarf sieht er bei der Frankfurter Verkehrspolitik und fordert hier die Wende.
Andreas Lobenstein, AFD, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Für das Fahrrad, aber nicht gegen das Auto. Das ist auch der Grund, weswegen es unsere Gewerbetreibenden es schwierig haben. Sperrungen wie im Oeder Weg sind wirtschaftsfeindlich, das möchte ich nicht. Außerdem sind Leute mit eingeschränkter Mobilität aufs Auto angewiesen, genauso wie die Gewerbetreibenden. Deswegen Fahrrad fahren, ja. Aber nicht auf Kosten des Autoverkehrs.“
Yanki Pürsün von den Freien Demokraten will den Ausbau von Kitas und Schulen und die Digitalisierung vorantreiben. Für den Landtagsabgeordneten oberste Priorität: Mit einem sogenannten Transparenzregister das Mitspracherecht der Bürger stärken.
Yanki Pürsün, FDP, Oberbürgermeisterkandidat Frankfurt
„Ich möchte ein Transparenzregister schaffen. Ich möchte, dass transparent wird, was im Rathaus für die Menschen gemacht wird. Und dass die Menschen ihre Ideen einbringen können, aber auch dann sehen können was im Rathaus aus ihren Ideen geworden ist.“
Am Sonntag um 18 Uhr schließen die 376 Wahllokale. Erhält kein Kandidat die absolute Mehrheit, kommt es drei Wochen später zur Stichwahl. Spätestens am 26. März wird also klar sein: Wer zieht ein in den Römer und übernimmt für die kommenden sechs Jahre das höchste politische Amt Frankfurts.









