Tierheim sucht Katzenstreichler
Katzenstreichler gesucht! Und zwar im Tierheim in Pirmasens. Dort werden Ehrenamtliche benötigt, die sich gerne ein paar Stunden in der Woche mit den Katzen beschäftigen. Warum? Sehen Sie selbst!
Sehnsüchtig warten Bellini und Bacardi auf ihren Besuch. Mindestens einmal in der Woche schaut Lorena Acker bei den Stubentigern vorbei – als Katzenstreichlerin.
„Hallo, ja hallo. Ja, da sind sie ja die Katzenkinder. Hallo, hi.“
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Ja, es ist eine Art Sucht. Zum einen merkt man halt, es tut den Katzen unheimlich gut, wenn dann jemand da ist, wenn sich jemand Zeit für sie nimmt. Aber auch für mich selber – und ich denke, da spreche ich für alle Katzenstreichler – die kommen alle mit Herz und Seele hierher. Und es tut einem selber natürlich auch gut.“
Für Lorena eine Auszeit vom stressigen Alltag mit fünf Kindern – für die Katzen eine willkommene Abwechslung. Die Katzenstreichler sollen die Tiere an den Menschen gewöhnen. Gerade bei den scheuen Tieren ist es wichtig, dass sie Vertrauen zum Menschen aufbauen.
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Wenn‘s dann halt klappt bei einzelnen Tieren, dann freut man sich. Also da geht einem das Herz auf.“
Manche kommen aber auch direkt zum Kuscheln – so wie Bellini! Selbst unsere Reporterin will der kleine Kater gar nicht mehr loslassen. Doch für solch ausgiebige Schmuseeinheiten haben die hauptamtlichen Tierheimmitarbeiter meist keine Zeit.
Sonya Bahri, Leiterin Tierheim Pirmasens
„Problem ist, die Streicheleinheiten können wir eigentlich immer nur so nebenbei einbauen. Weil putzen, füttern, Medikamente verabreichen, das ist halt alles Arbeit eines Tierpflegers. Und das Streicheln wird dann halt mit eingebaut. Aber man bräuchte es in viel größerem Umfang.“
Das Tierheim sucht deshalb gerade wieder ehrenamtliche Katzenstreichler. Bei rund 45 Stubentigern braucht es nämlich jede Menge Kuscheleinheiten.
Und das Feedback der Katzenstreichler hilft dann auch bei der Suche nach einem neuen Zuhause.
Sonya Bahri, Leiterin Tierheim Pirmasens
„Weil die eben mehr Zeit mit den Tieren verbringen oder auch viel Zeit mit ihnen verbringen. Und dann halt auch Charakterzüge sich mehr rauskristallisieren. Wenn die dann halt im Zimmer dabei sitzen, dann sehen die halt auch, kommt die von alleine, ja, ist die eher wild, ist die eher zurückhaltend. Das hilft uns dann schon bei der Vermittlung, damit wir dann halt auch die passenden Menschen für diese Katzen finden.“
Um Katzenstreichler zu werden braucht man übrigens keine besonderen Fähigkeiten. Nur eine Katzenhaarallergie wäre nicht von Vorteil. Ansonsten ist hier jeder herzlich willkommen.
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Man muss halt schon das nötige Feingefühl haben. Ich denke ansonsten, wenn man halt das Gefühl für die Katze hat kann das eigentlich schon jeder. Aber man brauch halt das Gefühl und das Händchen dafür, weil es ist nicht jede Katze gleich. Die kommen aus unterschiedlichen Gründen mit unterschiedlichen Vorgeschichten hier ins Tierheim und jeder hat seine Eigenart.“
Bei manchen Katzen ist viel Geduld gefragt. Die wird heute aber belohnt. Am Schluss unseres Drehs traut sich auch die scheue Pina Colada aus ihrem Körbchen und genießt es dann sichtlich von Lorena gekrault zu werden. Schnurrende Katzen – was könnte es Schöneres geben?
Kontakt Tierheim Pirmasens
Mail: info@tierheim-pirmasens.com
Tel.: 06331 65977
Sehnsüchtig warten Bellini und Bacardi auf ihren Besuch. Mindestens einmal in der Woche schaut Lorena Acker bei den Stubentigern vorbei – als Katzenstreichlerin.
„Hallo, ja hallo. Ja, da sind sie ja die Katzenkinder. Hallo, hi.“
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Ja, es ist eine Art Sucht. Zum einen merkt man halt, es tut den Katzen unheimlich gut, wenn dann jemand da ist, wenn sich jemand Zeit für sie nimmt. Aber auch für mich selber – und ich denke, da spreche ich für alle Katzenstreichler – die kommen alle mit Herz und Seele hierher. Und es tut einem selber natürlich auch gut.“
Für Lorena eine Auszeit vom stressigen Alltag mit fünf Kindern – für die Katzen eine willkommene Abwechslung. Die Katzenstreichler sollen die Tiere an den Menschen gewöhnen. Gerade bei den scheuen Tieren ist es wichtig, dass sie Vertrauen zum Menschen aufbauen.
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Wenn‘s dann halt klappt bei einzelnen Tieren, dann freut man sich. Also da geht einem das Herz auf.“
Manche kommen aber auch direkt zum Kuscheln – so wie Bellini! Selbst unsere Reporterin will der kleine Kater gar nicht mehr loslassen. Doch für solch ausgiebige Schmuseeinheiten haben die hauptamtlichen Tierheimmitarbeiter meist keine Zeit.
Sonya Bahri, Leiterin Tierheim Pirmasens
„Problem ist, die Streicheleinheiten können wir eigentlich immer nur so nebenbei einbauen. Weil putzen, füttern, Medikamente verabreichen, das ist halt alles Arbeit eines Tierpflegers. Und das Streicheln wird dann halt mit eingebaut. Aber man bräuchte es in viel größerem Umfang.“
Das Tierheim sucht deshalb gerade wieder ehrenamtliche Katzenstreichler. Bei rund 45 Stubentigern braucht es nämlich jede Menge Kuscheleinheiten.
Und das Feedback der Katzenstreichler hilft dann auch bei der Suche nach einem neuen Zuhause.
Sonya Bahri, Leiterin Tierheim Pirmasens
„Weil die eben mehr Zeit mit den Tieren verbringen oder auch viel Zeit mit ihnen verbringen. Und dann halt auch Charakterzüge sich mehr rauskristallisieren. Wenn die dann halt im Zimmer dabei sitzen, dann sehen die halt auch, kommt die von alleine, ja, ist die eher wild, ist die eher zurückhaltend. Das hilft uns dann schon bei der Vermittlung, damit wir dann halt auch die passenden Menschen für diese Katzen finden.“
Um Katzenstreichler zu werden braucht man übrigens keine besonderen Fähigkeiten. Nur eine Katzenhaarallergie wäre nicht von Vorteil. Ansonsten ist hier jeder herzlich willkommen.
Lorena Acker-Kalina, ehrenamtliche Katzenstreichlerin
„Man muss halt schon das nötige Feingefühl haben. Ich denke ansonsten, wenn man halt das Gefühl für die Katze hat kann das eigentlich schon jeder. Aber man brauch halt das Gefühl und das Händchen dafür, weil es ist nicht jede Katze gleich. Die kommen aus unterschiedlichen Gründen mit unterschiedlichen Vorgeschichten hier ins Tierheim und jeder hat seine Eigenart.“
Bei manchen Katzen ist viel Geduld gefragt. Die wird heute aber belohnt. Am Schluss unseres Drehs traut sich auch die scheue Pina Colada aus ihrem Körbchen und genießt es dann sichtlich von Lorena gekrault zu werden. Schnurrende Katzen – was könnte es Schöneres geben?
Kontakt Tierheim Pirmasens
Mail: info@tierheim-pirmasens.com
Tel.: 06331 65977









