Silvester-Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr
Dass die Silvesternacht für Einsatzkräfte oft kein großes Vergnügen ist, haben wir zu Beginn der Sendung gezeigt. Doch zumindest tagsüber gibt es in Mainz einen guten Brauch, das Abschwimmen der Feuerwehr im Rhein. Alles für einen guten Zweck und dieses Mal sogar mit mehreren Rekorden und einem Jubiläum.
So viel los war hier an Silvester lange nicht. Anstehen – Startschuss – und dann wagen mehr als 200 Unerschrockene den Sprung in den acht Grad kalten Rhein. Nach zwei Jahren Corona-Pause sind laut der Mainzer Feuerwehr so viele Teilnehmer dabei wie noch nie. Und die, die mitmachen finden’s…
„Saugeil, macht so Spaß.“
„Super, Wahnsinn!“
„Wirklich genial!“
Zum 50. Mal findet das Abschwimmen statt. Die Feuerwehr will mit der Veranstaltung daran erinnern, dass sie im Ernstfall immer zur Stelle ist. Zum Beispiel, wenn Schwimmer die gefährliche Rheinströmung unterschätzen. Doch heute können sich die Retter mal so richtig ent- und ausspannen. Denn unter der warmen Silvestersonne und noch dazu mit Neoprenanzug und der ein oder anderen Schwimmhilfe im Gepäck lässt es sich im Wasser aushalten.
Michael Ehresmann, Pressesprecher Feuerwehr Mainz
„Die Temperaturen waren rekordverdächtig, knapp 14 Grad Außentemperatur. Trotzdem, beim Reinspringen ist es erst mal kalt genug für alle, die drin sind. Macht‘s natürlich schöner, bei schönem Wetter, viele Zuschauer.“
Und wem‘s doch zu kalt ist, der hilft auf der knapp zwei Kilometer langen Strecke mit wärmenden Getränken nach. Alles andere als eine bierernste Veranstaltung und das auch noch für einen guten Zweck: Die Erlöse und Spenden rund ums Abschwimmen gehen an einen Förderverein für krebskranke Kinder. Da nehmen viele die Abkühlung gerne in Kauf.
Eva Beck
„Es war ein bisschen frisch, aber nicht so kalt wie erwartet. Dass es jetzt die letzten zwei Wochen noch mal warm war, war ganz schön, ganz angenehm. Und meinetwegen hätts auch nochmal ne zweite Runde geben können.“
Lara und Selina
„Super angenehm, schön kühl, hat Spaß gemacht.“ – „Ja, wir haben draußen geschwitzt und im Wasser wars ganz angenehm.“ – „Genau.“
Frank Mörlin
„Man genießt nachher dann alle Zuschauer rundherum, man winkt mal und man hat Spaß dabei.“
Unterkühlt ist sicherlich niemand nach Hause gegangen. Nach dem Abschwimmen konnte sich jeder warm abduschen – sofern er es nicht schon IM Wasser erledigt hat.
So viel los war hier an Silvester lange nicht. Anstehen – Startschuss – und dann wagen mehr als 200 Unerschrockene den Sprung in den acht Grad kalten Rhein. Nach zwei Jahren Corona-Pause sind laut der Mainzer Feuerwehr so viele Teilnehmer dabei wie noch nie. Und die, die mitmachen finden’s…
„Saugeil, macht so Spaß.“
„Super, Wahnsinn!“
„Wirklich genial!“
Zum 50. Mal findet das Abschwimmen statt. Die Feuerwehr will mit der Veranstaltung daran erinnern, dass sie im Ernstfall immer zur Stelle ist. Zum Beispiel, wenn Schwimmer die gefährliche Rheinströmung unterschätzen. Doch heute können sich die Retter mal so richtig ent- und ausspannen. Denn unter der warmen Silvestersonne und noch dazu mit Neoprenanzug und der ein oder anderen Schwimmhilfe im Gepäck lässt es sich im Wasser aushalten.
Michael Ehresmann, Pressesprecher Feuerwehr Mainz
„Die Temperaturen waren rekordverdächtig, knapp 14 Grad Außentemperatur. Trotzdem, beim Reinspringen ist es erst mal kalt genug für alle, die drin sind. Macht‘s natürlich schöner, bei schönem Wetter, viele Zuschauer.“
Und wem‘s doch zu kalt ist, der hilft auf der knapp zwei Kilometer langen Strecke mit wärmenden Getränken nach. Alles andere als eine bierernste Veranstaltung und das auch noch für einen guten Zweck: Die Erlöse und Spenden rund ums Abschwimmen gehen an einen Förderverein für krebskranke Kinder. Da nehmen viele die Abkühlung gerne in Kauf.
Eva Beck
„Es war ein bisschen frisch, aber nicht so kalt wie erwartet. Dass es jetzt die letzten zwei Wochen noch mal warm war, war ganz schön, ganz angenehm. Und meinetwegen hätts auch nochmal ne zweite Runde geben können.“
Lara und Selina
„Super angenehm, schön kühl, hat Spaß gemacht.“ – „Ja, wir haben draußen geschwitzt und im Wasser wars ganz angenehm.“ – „Genau.“
Frank Mörlin
„Man genießt nachher dann alle Zuschauer rundherum, man winkt mal und man hat Spaß dabei.“
Unterkühlt ist sicherlich niemand nach Hause gegangen. Nach dem Abschwimmen konnte sich jeder warm abduschen – sofern er es nicht schon IM Wasser erledigt hat.









