Exil-Iraner hoffen auf Wandel im Iran
Frauen, Leben, Freiheit. Mit diesem Worten protestieren die Menschen im Iran seit Monaten gegen das teils brutale Vorgehen der iranischen Regierung und der Sittenpolizei. Und auch in Hessen und Rheinland-Pfalz gehen Bürger gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran auf die Straße. Einige von ihnen haben die Härte der iranischen Regierung am eigenen Leib erfahren, wie unser Beispiel aus Trier zeigt.
Hamed Jamifar ist dem Mullah Regime im Iran entkommen. Richtig frei fühlt er sich trotzdem nicht. Jahrelang hat er im Iran politisch gegen die Regierung gekämpft. Ein Engagement, für das er inhaftiert wird. Noch heute trägt er Narben davon, auf dem Körper und der Seele.
Hamed Jamifar, war iranischer Politiker: „Die Leute, die sind wirklich keine Menschen. Was ich da erlebt habe, diese körperliche Folter. Ich war in einer Einzelzelle. Und sie haben immer gesagt, wir werden deine Familie hierher holen und die vergewaltigen. Und die ganze Zeit habe ich die Schreie gehört von Frauen, uhh, das war Katastrophe. Irgendwann kann man das nicht mehr aushalten.“
Seit 9 Jahren ist Hamed Jamifar jetzt in Deutschland, arbeitet beim Landesbetrieb Mobilität und ist Mitglied der Grünen in Trier.
Im Iran hat er noch Familie und Freunde. Regelmäßig Kontakt zu halten, lässt die schlechte Internetverbindung nicht zu. Vor allem an diesen Tagen, sagt er, zerreißt ihm die Sorge um seine Lieben das Herz. Denn:
Hamed Jamifar, seit 9 Jahren in Deutschland: „Man muss richtig mutig sein. Man muss bedenken, wenn ich rausgehe, vielleicht komme ich nicht wieder nach Hause. Und man muss auch wissen, dass wenn ich erwischt werde vom Geheimdienst oder der Polizei, dass ich gefoltert werde, dass ich vergewaltigt werden kann und vielleicht auch sterbe.“
Zu sehen, dass seine Landsleute trotzdem auf die Straße gehen, macht ihn stolz.
In Trier ist er selbst auf der Straße und organisiert einen Stand, an dem sich Menschen über die Situation im Iran informieren können.
Hamed Jamifar, Verein für in Trier lebende Iraner: „Viele fragen uns auch, wie sie helfen können. Und diese Bereitschaft zu helfen, das macht mich so glücklich, wenn ich das sehe hier in Trier oder in anderen Städten. Das ist Hammer, das ist unglaublich.“
In ganz Rheinland-Pfalz demonstrieren Leute gegen die Menschenrechtsverletzung im Iran, wie hier am Mittwoch in Mainz.
Leyla Khanlari: Ärztin in Frankfurt: „Ich bin hier, weil ich die Stimme meiner Landsleute im Iran sein will, die Stimme der jungen Menschen, die vergewaltigt werden, die umgebracht werden.“
Dr. Rahim Schmidt, Arzt Universitätsmedizin Mainz: „Wir wollen die iranische Bevölkerung in ihrem Kampf für Freiheit, Selbstbestimmung und für den Systemwechsel unterstützen.“
Roya Nooshinfar, Ärztin in Frankfurt: „Wir sind hier, dass die Bundesregierung die Handelsbeziehungen mit Iran beendet.“
Das wünscht sich auch Hamed Jamifar.
Hamed Jamifar: „Wir können uns das so vorstellen: Ein Dorf wird von einem Wolf angegriffen und wir versuchen die Leute zu retten. Können wir die Leute einzeln retten vor dem Angriff oder können wir mit dem Wolf kämpfen, den Wolf beseitigen? Wir müssen den Wolf beseitigen!“
Hamed Jamifar hofft auf ein Ende des Mullah-Regimes. Er glaubt an seine Landsleute. Zusammen mit vielen anderen will er ihre Stimmen auch hier in Rheinland-Pfalz hörbar machen. Die Stimmen für Freiheit und Demokratie im Iran.
Hamed Jamifar ist dem Mullah Regime im Iran entkommen. Richtig frei fühlt er sich trotzdem nicht. Jahrelang hat er im Iran politisch gegen die Regierung gekämpft. Ein Engagement, für das er inhaftiert wird. Noch heute trägt er Narben davon, auf dem Körper und der Seele.
Hamed Jamifar, war iranischer Politiker: „Die Leute, die sind wirklich keine Menschen. Was ich da erlebt habe, diese körperliche Folter. Ich war in einer Einzelzelle. Und sie haben immer gesagt, wir werden deine Familie hierher holen und die vergewaltigen. Und die ganze Zeit habe ich die Schreie gehört von Frauen, uhh, das war Katastrophe. Irgendwann kann man das nicht mehr aushalten.“
Seit 9 Jahren ist Hamed Jamifar jetzt in Deutschland, arbeitet beim Landesbetrieb Mobilität und ist Mitglied der Grünen in Trier.
Im Iran hat er noch Familie und Freunde. Regelmäßig Kontakt zu halten, lässt die schlechte Internetverbindung nicht zu. Vor allem an diesen Tagen, sagt er, zerreißt ihm die Sorge um seine Lieben das Herz. Denn:
Hamed Jamifar, seit 9 Jahren in Deutschland: „Man muss richtig mutig sein. Man muss bedenken, wenn ich rausgehe, vielleicht komme ich nicht wieder nach Hause. Und man muss auch wissen, dass wenn ich erwischt werde vom Geheimdienst oder der Polizei, dass ich gefoltert werde, dass ich vergewaltigt werden kann und vielleicht auch sterbe.“
Zu sehen, dass seine Landsleute trotzdem auf die Straße gehen, macht ihn stolz.
In Trier ist er selbst auf der Straße und organisiert einen Stand, an dem sich Menschen über die Situation im Iran informieren können.
Hamed Jamifar, Verein für in Trier lebende Iraner: „Viele fragen uns auch, wie sie helfen können. Und diese Bereitschaft zu helfen, das macht mich so glücklich, wenn ich das sehe hier in Trier oder in anderen Städten. Das ist Hammer, das ist unglaublich.“
In ganz Rheinland-Pfalz demonstrieren Leute gegen die Menschenrechtsverletzung im Iran, wie hier am Mittwoch in Mainz.
Leyla Khanlari: Ärztin in Frankfurt: „Ich bin hier, weil ich die Stimme meiner Landsleute im Iran sein will, die Stimme der jungen Menschen, die vergewaltigt werden, die umgebracht werden.“
Dr. Rahim Schmidt, Arzt Universitätsmedizin Mainz: „Wir wollen die iranische Bevölkerung in ihrem Kampf für Freiheit, Selbstbestimmung und für den Systemwechsel unterstützen.“
Roya Nooshinfar, Ärztin in Frankfurt: „Wir sind hier, dass die Bundesregierung die Handelsbeziehungen mit Iran beendet.“
Das wünscht sich auch Hamed Jamifar.
Hamed Jamifar: „Wir können uns das so vorstellen: Ein Dorf wird von einem Wolf angegriffen und wir versuchen die Leute zu retten. Können wir die Leute einzeln retten vor dem Angriff oder können wir mit dem Wolf kämpfen, den Wolf beseitigen? Wir müssen den Wolf beseitigen!“
Hamed Jamifar hofft auf ein Ende des Mullah-Regimes. Er glaubt an seine Landsleute. Zusammen mit vielen anderen will er ihre Stimmen auch hier in Rheinland-Pfalz hörbar machen. Die Stimmen für Freiheit und Demokratie im Iran.









