Weihnachts-Konvoi mit LKW
Im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf ist am Wochenende der größte LKW-Konvoi Hessens unterwegs gewesen. Über 160 festlich geschmückte LKW brachten Kinderaugen auf der gesamten Strecke zum Leuchten. Und das alles für einen guten Zweck – unser Adventskalendertürchen 19.
Ein Meer aus Lichterketten schlängelt sich durch den Landkreis. Es dauert über eine halbe Stunde bis alle Fahrzeuge an den Zuschauern vorbeigefahren sind. Schon zum dritten Mal findet der Weihnachtskonvoi statt – und jedes Mal werden die LKW-Fahrer kreativer.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Das ganze Ding ist ein Highlight. Das klingt jetzt ziemlich blöd, aber das fängt beim kleinsten Auto an und hört beim größten Auto auf. Jeder hat sich in irgendeiner Form Mühe gemacht, um seinen LKW herzurichten. Der eine mehr, der andere weniger. Da geht es nicht drum, wie viele Ketten hab ich dran. Es geht einfach darum, in der Gemeinschaft für Kinder was zu machen. Und das ist das, was mir am wichtigsten ist und was mich am meisten freut.“
Mit dem Konvoi will das Bündnis „LKW-Fahrer stehen zusammen“ Spenden sammeln. Auf der gesamten Strecke bekommt Ralf Kalabis-Schick immer wieder Schecks überreicht. So kommen bisher über 20.000 Euro zusammen. Das Geld soll in diesem Jahr an den Ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst Marburg gehen. Der LKW-Konvoi wurde zu Beginn der Coronapandemie ins Leben gerufen, weil viele andere Veranstaltungen ausgefallen sind. Seit der ersten Fahrt durch Marburg wollen immer mehr Brummifahrer mitmachen.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Es gibt hier auf dem Platz im Moment nicht einen einzigen, der sich nicht wirklich fürchterlich auf dieses Ganze hier freut. Das ist für die auch noch mal so ein Highlight am Jahresende. Das geht ja in beide Richtungen. Die Fahrer geben aber wir kriegen halt auch sehr viel von der Strecke zurück und das ist halt pure Freude.“
Und so kommt es, dass sich die Fahrer beim Dekorieren ihrer LKW besonders ins Zeug legen. Lichterketten, aufblasbare Figuren und schweres Gerät wird aufgefahren, damit die LKW-Show so spektakulär wie möglich wird.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Wir haben ja eine Zeit im Moment, wo es stellenweise nicht so viel zu lachen gibt. Aber ich kann dir garantieren, du guckst nur in glückliche Gesichter und das ganze dreieinhalb Stunden. Und das ist unfassbar schön.“
Die Zuschauer nehmen auch die -9 Grad Außentemperatur in Kauf, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Groß und Klein sind begeistert von den geschmückten LKW. Das Fazit: Schlicht und ergreifend…
Kind
„Toll!“
Christine Berg
„Wir freuen uns schon das ganze Jahr drauf, weil das so toll gemacht ist vom Veranstalter und für die Kinder so ein schönes Erlebnis ist, wo noch Wochen danach von erzählt wird.“
Ingo Bachmann
„Und extra das Wochenende hier runtergefahren um das zu erleben. Von Duisburg hier runter – 230 Kilometer – das ist es wert gewesen.“
Michael Pachael
„Die haben sich ja auch teilweise Mordsarbeit gemacht mit den LKW und alles. Gerade der eine mit dem Minibagger, der sich permanent gedreht hat. Also das waren schon richtig … die haben sich richtig Gedanken gemacht.“
Nach knapp vier Stunden und 70 Kilometern kommt der leuchtende Tross dann in Marburg an. Die LKW-Fahrer entfernen ihre Weihnachtsdeko, aber die Zuschauer freuen sich schon jetzt aufs nächste Jahr.
Ein Meer aus Lichterketten schlängelt sich durch den Landkreis. Es dauert über eine halbe Stunde bis alle Fahrzeuge an den Zuschauern vorbeigefahren sind. Schon zum dritten Mal findet der Weihnachtskonvoi statt – und jedes Mal werden die LKW-Fahrer kreativer.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Das ganze Ding ist ein Highlight. Das klingt jetzt ziemlich blöd, aber das fängt beim kleinsten Auto an und hört beim größten Auto auf. Jeder hat sich in irgendeiner Form Mühe gemacht, um seinen LKW herzurichten. Der eine mehr, der andere weniger. Da geht es nicht drum, wie viele Ketten hab ich dran. Es geht einfach darum, in der Gemeinschaft für Kinder was zu machen. Und das ist das, was mir am wichtigsten ist und was mich am meisten freut.“
Mit dem Konvoi will das Bündnis „LKW-Fahrer stehen zusammen“ Spenden sammeln. Auf der gesamten Strecke bekommt Ralf Kalabis-Schick immer wieder Schecks überreicht. So kommen bisher über 20.000 Euro zusammen. Das Geld soll in diesem Jahr an den Ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst Marburg gehen. Der LKW-Konvoi wurde zu Beginn der Coronapandemie ins Leben gerufen, weil viele andere Veranstaltungen ausgefallen sind. Seit der ersten Fahrt durch Marburg wollen immer mehr Brummifahrer mitmachen.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Es gibt hier auf dem Platz im Moment nicht einen einzigen, der sich nicht wirklich fürchterlich auf dieses Ganze hier freut. Das ist für die auch noch mal so ein Highlight am Jahresende. Das geht ja in beide Richtungen. Die Fahrer geben aber wir kriegen halt auch sehr viel von der Strecke zurück und das ist halt pure Freude.“
Und so kommt es, dass sich die Fahrer beim Dekorieren ihrer LKW besonders ins Zeug legen. Lichterketten, aufblasbare Figuren und schweres Gerät wird aufgefahren, damit die LKW-Show so spektakulär wie möglich wird.
Ralf Kalabis-Schick, Organisator Marburger LKW-Konvoi
„Wir haben ja eine Zeit im Moment, wo es stellenweise nicht so viel zu lachen gibt. Aber ich kann dir garantieren, du guckst nur in glückliche Gesichter und das ganze dreieinhalb Stunden. Und das ist unfassbar schön.“
Die Zuschauer nehmen auch die -9 Grad Außentemperatur in Kauf, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Groß und Klein sind begeistert von den geschmückten LKW. Das Fazit: Schlicht und ergreifend…
Kind
„Toll!“
Christine Berg
„Wir freuen uns schon das ganze Jahr drauf, weil das so toll gemacht ist vom Veranstalter und für die Kinder so ein schönes Erlebnis ist, wo noch Wochen danach von erzählt wird.“
Ingo Bachmann
„Und extra das Wochenende hier runtergefahren um das zu erleben. Von Duisburg hier runter – 230 Kilometer – das ist es wert gewesen.“
Michael Pachael
„Die haben sich ja auch teilweise Mordsarbeit gemacht mit den LKW und alles. Gerade der eine mit dem Minibagger, der sich permanent gedreht hat. Also das waren schon richtig … die haben sich richtig Gedanken gemacht.“
Nach knapp vier Stunden und 70 Kilometern kommt der leuchtende Tross dann in Marburg an. Die LKW-Fahrer entfernen ihre Weihnachtsdeko, aber die Zuschauer freuen sich schon jetzt aufs nächste Jahr.









