Startschuss für Innovationsagentur Rheinland-Pfalz
Digitalisierung, Klimawandel, demografischer Wandel – unsere Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. In Rheinland-Pfalz fiel deshalb heute der Startschuss für eine sogenannte Innovationsagentur. Damit will die Landesregierung den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Entwicklung innovativer Technologien fördern.
Künstliche Intelligenz – made in Rheinland-Pfalz. Die IT-Firma Matelso in Kaiserslautern hat eine Software entwickelt, die Kundendaten sammelt und auswertet. Anonym und datenschutzkonform. Informationen, die Unternehmen helfen sollen, ihren Kundenkontakt zielgerichtet zu verbessern. Eine Innovation, die die Landesregierung zusammen mit der EU bereits mit einer halben Million Euro fördert.
Mit der Gründung der Innovationsagentur geht die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt heute einen Schritt weiter. Über 7,4 Millionen Euro investiert das Land in den nächsten zwei Jahren in den Aufbau der Agentur. Das Ziel: Wirtschaft und Wissenschaft stärker zu verzahnen und zukunftsweisende Technologien wie Wasserstoff mit einer eigenen Koordinierungsstelle zu fördern.
Daniela Schmitt, FDP, Wirtschaftsministerin Rheinland-Pfalz
„Wir sehen große Potenziale im Bereich der Wasserstofftechnologie, gerade auch, was das Thema dezentrale Verfügbarkeit von Wasserstoff betrifft. Und deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir mit der Lotsenstelle für Wasserstoff, an der Innovationsagentur angedockt, auch noch mal unsere Unternehmen stärken.“
Es soll ein Beitrag sein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben ist auch das Anliegen von Thorsten Broich. Sein Unternehmen mit Sitz in Speyer ist im Bereich Energieerzeugung und –übertragung tätig.
Thorsten Broich, Geschäftsführender Gesellschafter ACS Deutschland GmbH
„Es gibt ja viele Innovationen, gerade auch was Batteriewerke, Batterieherstellung anbelangt. Und wenn wir schon alleine in diesem Bereich eine gemeinsame Richtung finden und auch Firmen zusammenbringen können, verknüpfen können, dann sehe ich da einen riesigen Mehrwert für die Zukunft.“
Damit das gelingt, sollen Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung stärker als bisher in die Arbeit der Unternehmen einfließen. Jens Hermsdorf, Präsident der Hochschule Worms, erhofft sich vom ersten Treffen des 20-köpfigen Beirats der Innovationsagentur auch neuen Schwung für die Mobilität der Zukunft.
Jens Hermsdorf, Präsident Hochschule Worms
„Wie man da tatsächlich intelligente Wege findet, tatsächlich mit Unternehmen der Fahrzeugbranche, IT-Unternehmen und die Hochschulen entsprechend zusammenzubringen. Und das finde ich ein sehr spannendes Thema. Thema ‚Smart Mobility‘ und welchen Beitrag sich wirklich beide Seiten leisten können.“
Ob bei der Suche nach Fördermöglichkeiten oder passenden Projektpartnern – die Innovationsagentur soll künftig erste Anlaufstelle für Unternehmen, Gründer und Institute sein. Und den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz stärken.
Künstliche Intelligenz – made in Rheinland-Pfalz. Die IT-Firma Matelso in Kaiserslautern hat eine Software entwickelt, die Kundendaten sammelt und auswertet. Anonym und datenschutzkonform. Informationen, die Unternehmen helfen sollen, ihren Kundenkontakt zielgerichtet zu verbessern. Eine Innovation, die die Landesregierung zusammen mit der EU bereits mit einer halben Million Euro fördert.
Mit der Gründung der Innovationsagentur geht die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt heute einen Schritt weiter. Über 7,4 Millionen Euro investiert das Land in den nächsten zwei Jahren in den Aufbau der Agentur. Das Ziel: Wirtschaft und Wissenschaft stärker zu verzahnen und zukunftsweisende Technologien wie Wasserstoff mit einer eigenen Koordinierungsstelle zu fördern.
Daniela Schmitt, FDP, Wirtschaftsministerin Rheinland-Pfalz
„Wir sehen große Potenziale im Bereich der Wasserstofftechnologie, gerade auch, was das Thema dezentrale Verfügbarkeit von Wasserstoff betrifft. Und deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir mit der Lotsenstelle für Wasserstoff, an der Innovationsagentur angedockt, auch noch mal unsere Unternehmen stärken.“
Es soll ein Beitrag sein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben ist auch das Anliegen von Thorsten Broich. Sein Unternehmen mit Sitz in Speyer ist im Bereich Energieerzeugung und –übertragung tätig.
Thorsten Broich, Geschäftsführender Gesellschafter ACS Deutschland GmbH
„Es gibt ja viele Innovationen, gerade auch was Batteriewerke, Batterieherstellung anbelangt. Und wenn wir schon alleine in diesem Bereich eine gemeinsame Richtung finden und auch Firmen zusammenbringen können, verknüpfen können, dann sehe ich da einen riesigen Mehrwert für die Zukunft.“
Damit das gelingt, sollen Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung stärker als bisher in die Arbeit der Unternehmen einfließen. Jens Hermsdorf, Präsident der Hochschule Worms, erhofft sich vom ersten Treffen des 20-köpfigen Beirats der Innovationsagentur auch neuen Schwung für die Mobilität der Zukunft.
Jens Hermsdorf, Präsident Hochschule Worms
„Wie man da tatsächlich intelligente Wege findet, tatsächlich mit Unternehmen der Fahrzeugbranche, IT-Unternehmen und die Hochschulen entsprechend zusammenzubringen. Und das finde ich ein sehr spannendes Thema. Thema ‚Smart Mobility‘ und welchen Beitrag sich wirklich beide Seiten leisten können.“
Ob bei der Suche nach Fördermöglichkeiten oder passenden Projektpartnern – die Innovationsagentur soll künftig erste Anlaufstelle für Unternehmen, Gründer und Institute sein. Und den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz stärken.









