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Hessische Kommunen scheitern vor Staatsgerichtshof — Starke Einschränkungen im Zugverkehr — Kloster Himmerod: Bistum gibt Umbaupläne auf
Kommunen scheitern vor Staatsgerichtshof
In dem Verfahren um die hessische Heimatumlage hat der Staatsgerichthof heute in Wiesbaden die Klagen mehrerer Kommunen zurückgewiesen. Die Regelungen griffen zwar in das kommunale Selbstverwaltungsrecht ein, allerdings im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Mit der Heimatumlage bekommen die Kommunen seit 2020 über den kommunalen Finanzausgleich rund 300 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich. Bei einem Teil des Geldes schreibt das Land ihnen vor, wofür sie es verwenden müssen. Die Kommunen wollten erreichen, dass sie über das Geld selbst entscheiden können.
Starke Einschränkungen im Zugverkehr
Die Deutsche Bahn kämpft in Hessen derzeit mit erheblichen Verspätungen und Ausfällen im Fern- und Regionalverkehr. Wie sie heute mitteilte, hätten sich außergewöhnlich viele Mitarbeiter krank gemeldet, vor allem wegen Corona-Infektionen. Obwohl die Bahn seit dem vergangenen Jahr in Hessen rund 4200 neue Mitarbeiter eingestellt habe, könne sie das erkrankte Personal nicht kurzfristig ersetzen.
Bistum gibt Umbaupläne auf
Das Kloster Himmerod in der Eifel wird nun doch nicht zu einem Jugendhaus umgebaut. Nach Angaben des Bistums Trier liege das an den stark gestiegenen Bau- und Energiekosten. Was nun mit dem Kloster geschehen soll, ist noch unklar. 2017 hatten sich die Zisterzienser aus dem jahrhundertealten Kloster zurückgezogen, weil die Zahl der Mönche zu gering wurde.
Kommunen scheitern vor Staatsgerichtshof
In dem Verfahren um die hessische Heimatumlage hat der Staatsgerichthof heute in Wiesbaden die Klagen mehrerer Kommunen zurückgewiesen. Die Regelungen griffen zwar in das kommunale Selbstverwaltungsrecht ein, allerdings im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Mit der Heimatumlage bekommen die Kommunen seit 2020 über den kommunalen Finanzausgleich rund 300 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich. Bei einem Teil des Geldes schreibt das Land ihnen vor, wofür sie es verwenden müssen. Die Kommunen wollten erreichen, dass sie über das Geld selbst entscheiden können.
Starke Einschränkungen im Zugverkehr
Die Deutsche Bahn kämpft in Hessen derzeit mit erheblichen Verspätungen und Ausfällen im Fern- und Regionalverkehr. Wie sie heute mitteilte, hätten sich außergewöhnlich viele Mitarbeiter krank gemeldet, vor allem wegen Corona-Infektionen. Obwohl die Bahn seit dem vergangenen Jahr in Hessen rund 4200 neue Mitarbeiter eingestellt habe, könne sie das erkrankte Personal nicht kurzfristig ersetzen.
Bistum gibt Umbaupläne auf
Das Kloster Himmerod in der Eifel wird nun doch nicht zu einem Jugendhaus umgebaut. Nach Angaben des Bistums Trier liege das an den stark gestiegenen Bau- und Energiekosten. Was nun mit dem Kloster geschehen soll, ist noch unklar. 2017 hatten sich die Zisterzienser aus dem jahrhundertealten Kloster zurückgezogen, weil die Zahl der Mönche zu gering wurde.









