Weitere Nachrichten im Überblick
Warnstreik am Uniklinkum Frankfurt — Schutzschirm für Stadtwerke gefordert — Stada wächst kräftig
Warnstreik am Uniklinkum
Seit heute Morgen haben die nichtärztlichen Mitarbeiter des Frankfurter Uniklinikums ihre Arbeit niedergelegt. Rund 300 von ihnen beteiligten sich an einer Demonstration für bessere Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft ver.di hat die insgesamt 4.000 Beschäftigten zu einem Ausstand bis einschließlich Freitag aufgerufen. Grund für den Warnstreik sind die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Begrenzung dafür, wie viele Patienten eine Pflegekraft pro Schicht versorgen muss. Die Notfallversorgung am Uniklinikum ist gewährleistet.
Schutzschirm für Stadtwerke gefordert
Wegen der drohenden Engpässe bei der Gasversorgung fordert der rheinland-pfälzische Städtetag finanzielle Unterstützung vom Bund, damit die kommunalen Unternehmen nicht in existenzielle Schieflagen gerieten. Zudem müsse rechtlich abgesichert werden, dass die Stadtwerke bei finanziellen Engpässen Bürgschaften und Liquiditätshilfen bekommen könnten. Weil Russland nur noch einen Bruchteil der vereinbarten Gasmengen nach Deutschland liefert, haben die Stadtwerke Schwierigkeiten, Gas für ihre Kunden zu besorgen.
Stada wächst kräftig
Der Arzneimittelhersteller Stada in Bad Vilbel hat seinen Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf rund 1,8 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 17 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021. Der Gewinn erhöhte sich um rund 50 Prozent auf 169 Millionen Euro. Stada profitierte dabei auch von seinem Russland-Geschäft. Der Konzern führt es trotz des Ukraine-Kriegs weiter. Er begründet das mit der Arzneimittelversorgung der Menschen. Stada gehört zu den größten Anbietern von rezeptfreien Arzneien und Nachahmer-Medikamenten in Europa.
Warnstreik am Uniklinkum
Seit heute Morgen haben die nichtärztlichen Mitarbeiter des Frankfurter Uniklinikums ihre Arbeit niedergelegt. Rund 300 von ihnen beteiligten sich an einer Demonstration für bessere Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft ver.di hat die insgesamt 4.000 Beschäftigten zu einem Ausstand bis einschließlich Freitag aufgerufen. Grund für den Warnstreik sind die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Begrenzung dafür, wie viele Patienten eine Pflegekraft pro Schicht versorgen muss. Die Notfallversorgung am Uniklinikum ist gewährleistet.
Schutzschirm für Stadtwerke gefordert
Wegen der drohenden Engpässe bei der Gasversorgung fordert der rheinland-pfälzische Städtetag finanzielle Unterstützung vom Bund, damit die kommunalen Unternehmen nicht in existenzielle Schieflagen gerieten. Zudem müsse rechtlich abgesichert werden, dass die Stadtwerke bei finanziellen Engpässen Bürgschaften und Liquiditätshilfen bekommen könnten. Weil Russland nur noch einen Bruchteil der vereinbarten Gasmengen nach Deutschland liefert, haben die Stadtwerke Schwierigkeiten, Gas für ihre Kunden zu besorgen.
Stada wächst kräftig
Der Arzneimittelhersteller Stada in Bad Vilbel hat seinen Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf rund 1,8 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 17 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021. Der Gewinn erhöhte sich um rund 50 Prozent auf 169 Millionen Euro. Stada profitierte dabei auch von seinem Russland-Geschäft. Der Konzern führt es trotz des Ukraine-Kriegs weiter. Er begründet das mit der Arzneimittelversorgung der Menschen. Stada gehört zu den größten Anbietern von rezeptfreien Arzneien und Nachahmer-Medikamenten in Europa.









