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Ukrainekrieg belastet Fraport — Nahverkehr braucht mehr Personal — Trierer Goldschatz bald wieder zu sehen
Ukrainekrieg belastet Fraport
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz auf rund 1,3 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 66 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Unter dem Strich stand aber dennoch ein Verlust von rund 53 Millionen Euro. Fraport musste sein Darlehen an den Betreiber des Flughafens in St. Petersburg wegen der Sanktionen gegen Russland vollständig abschreiben.
Nahverkehr braucht mehr Personal
Der Fahrgastverband Pro Bahn Hessen fordert mehr staatliches Geld für den öffentlichen Nahverkehr, damit dauerhaft mehr Mitarbeiter eingestellt werden können. Die Verkehrsbetriebe müssten derzeit Verbindungen streichen, weil viele Fahrer erkrankt seien und kein Personal zur Verfügung stehe, um sie zu ersetzen. Die Situation zeige, dass der öffentliche Verkehr erheblich unterfinanziert sei. Hier sei auch das Land Hessen gefordert.
Trierer Goldschatz bald wieder zu sehen
Ab September wird das Rheinische Landesmuseum in Trier mit verstärkten Sicherheitsvorkehrungen den Goldschatz wieder präsentieren. Er wurde seit Oktober 2019 nicht mehr ausgestellt. Damals hatten Einbrecher vergeblich versucht, die antiken Münzen aus purem Gold zu stehlen. Ein Täter wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, seine Komplizen sind unbekannt. Der Schatz gilt als der weltweit größte Goldhort aus der römischen Kaiserzeit. Experten schätzen seinen Wert auf rund 10 Millionen Euro.
Ukrainekrieg belastet Fraport
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz auf rund 1,3 Milliarden Euro gesteigert. Das waren 66 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Unter dem Strich stand aber dennoch ein Verlust von rund 53 Millionen Euro. Fraport musste sein Darlehen an den Betreiber des Flughafens in St. Petersburg wegen der Sanktionen gegen Russland vollständig abschreiben.
Nahverkehr braucht mehr Personal
Der Fahrgastverband Pro Bahn Hessen fordert mehr staatliches Geld für den öffentlichen Nahverkehr, damit dauerhaft mehr Mitarbeiter eingestellt werden können. Die Verkehrsbetriebe müssten derzeit Verbindungen streichen, weil viele Fahrer erkrankt seien und kein Personal zur Verfügung stehe, um sie zu ersetzen. Die Situation zeige, dass der öffentliche Verkehr erheblich unterfinanziert sei. Hier sei auch das Land Hessen gefordert.
Trierer Goldschatz bald wieder zu sehen
Ab September wird das Rheinische Landesmuseum in Trier mit verstärkten Sicherheitsvorkehrungen den Goldschatz wieder präsentieren. Er wurde seit Oktober 2019 nicht mehr ausgestellt. Damals hatten Einbrecher vergeblich versucht, die antiken Münzen aus purem Gold zu stehlen. Ein Täter wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, seine Komplizen sind unbekannt. Der Schatz gilt als der weltweit größte Goldhort aus der römischen Kaiserzeit. Experten schätzen seinen Wert auf rund 10 Millionen Euro.









