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Blutspender dringend gesucht — Passagieraufkommen in Frankfurt deutlich gestiegen — Millionen für zerstörte Häuser im Ahrtal
Blutspender dringend gesucht
Zum heutigen Weltblutspendetag hat das Deutsche Rote Kreuz in Hessen und Rheinland-Pfalz eindringlich zu mehr Blutspenden aufgerufen. Momentan sei die Versorgungslage sehr kritisch. Die Vorräte an Blutkonserven reichten meist nur noch für einen Tag. Gründe für den akuten Mangel seien die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Urlaubszeit. Die Blutspenden würden dringend gebraucht. Bereits eine einzige Spende könne drei Schwerkranken oder Verletzten helfen.
Passagieraufkommen deutlich gestiegen
Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr im Mai den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Das hat der Flughafenbetreiber Fraport heute mitgeteilt. Knapp 4,6 Millionen Fluggäste nutzten Deutschlands größten Airport, mehr als dreieinhalbmal so viele wie vor einem Jahr. Dagegen ging das Frachtgeschäft erneut zurück. Im Mai wurden in Frankfurt rund 170.000 Tonnen umgeschlagen. Das waren rund 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut Fraport lag das unter anderem an den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg.
Millionen für zerstörte Häuser
11 Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurden bislang 37 Millionen Euro für den Wiederaufbau von Gebäuden ausgezahlt. Nach Angaben der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz sei damit bei rund 1.100 Anträgen Geld überwiesen worden. Zunächst gebe es eine Abschlagszahlung von 20 Prozent. Weiteres Geld werde ausgezahlt, wenn die Belege eingereicht seien. Der CDU-Oppositionsführer Christian Baldauf kritisiert, dass die Zahlungen nach einer solchen Katastrophe schneller und unbürokratischer geleistet werden müssten. Bei dem verheerenden Hochwasser im Juli vergangenen Jahres wurden mehr als 9.000 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.
Blutspender dringend gesucht
Zum heutigen Weltblutspendetag hat das Deutsche Rote Kreuz in Hessen und Rheinland-Pfalz eindringlich zu mehr Blutspenden aufgerufen. Momentan sei die Versorgungslage sehr kritisch. Die Vorräte an Blutkonserven reichten meist nur noch für einen Tag. Gründe für den akuten Mangel seien die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Urlaubszeit. Die Blutspenden würden dringend gebraucht. Bereits eine einzige Spende könne drei Schwerkranken oder Verletzten helfen.
Passagieraufkommen deutlich gestiegen
Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr im Mai den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Das hat der Flughafenbetreiber Fraport heute mitgeteilt. Knapp 4,6 Millionen Fluggäste nutzten Deutschlands größten Airport, mehr als dreieinhalbmal so viele wie vor einem Jahr. Dagegen ging das Frachtgeschäft erneut zurück. Im Mai wurden in Frankfurt rund 170.000 Tonnen umgeschlagen. Das waren rund 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut Fraport lag das unter anderem an den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg.
Millionen für zerstörte Häuser
11 Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurden bislang 37 Millionen Euro für den Wiederaufbau von Gebäuden ausgezahlt. Nach Angaben der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz sei damit bei rund 1.100 Anträgen Geld überwiesen worden. Zunächst gebe es eine Abschlagszahlung von 20 Prozent. Weiteres Geld werde ausgezahlt, wenn die Belege eingereicht seien. Der CDU-Oppositionsführer Christian Baldauf kritisiert, dass die Zahlungen nach einer solchen Katastrophe schneller und unbürokratischer geleistet werden müssten. Bei dem verheerenden Hochwasser im Juli vergangenen Jahres wurden mehr als 9.000 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.









