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Landesweiter Kontrolltag der Polizei in Rheinland-Pfalz — Weniger Gefangene in Rheinland-Pfalz — Helfershuttle im Ahrtal wird geschlossen — Lufthansa verringert Verluste
Landesweiter Kontrolltag der Polizei in Rheinland-Pfalz
Heute sind die Einsatzkräfte unterwegs, um Verkehrsteilnehmer zu überprüfen. Ein Standort der Polizei ist Nieder-Olm bei Mainz.
Christian Frey, Dienstgruppenleiter Kontrolltag Nieder-Olm
„Alkohol, Medikamente spielen eine große Rolle in der Unfallstatistik, führen oft zu Verkehrsunfällen. Und da wollen wir entgegenwirken, aufklären und Verstöße ahnden.“
Kontrolliert wird auch, ob Fahrer übermüdet sind oder schlecht sehen. Laut Unfallstatistik sind im vergangenen Jahr über 3.000 Unfälle in Rheinland-Pfalz auf Beeinträchtigungen zurückzuführen.
Weniger Gefangene in Rheinland-Pfalz
Waren die Gefängnisse 2019 noch mit 3.112 Häftlingen belegt, so waren es 2021 307 Inhaftierte weniger. Die Zahlen hat das Justizministerium heute in Mainz mitgeteilt. Der Rückgang sei auf die Corona-Krise zurückzuführen, denn bei sogenannten „Ersatzfreiheitsstrafen“ sei oft ein Aufschub der Vollstreckung angeordnet worden. Wer seine Strafe nicht bezahlen kann, muss normalerweise für einen angeordneten Zeitraum ins Gefängnis. Die Haftanstalten sollten in der Pandemie wegen der hohen Ansteckungsgefahr aber nicht zu voll werden.
Helfershuttle wird geschlossen.
Rund 125.000 Freiwillige haben den Flutopfern an der Ahr geholfen. Das Camp des Helfershuttles in Grafschaft soll Ende des Monats geschlossen werden. Das teilten die Shuttle-Gründer heute mit. In Zukunft soll ein Online-Marktplatz Hochwasseropfer und ehrenamtliche Helfer miteinander vernetzen.
Lufthansa verringert Verluste
Trotz Inflation und Ukraine-Krieg verkauft die Fluggesellschaft zurzeit viele Tickets. Der Verlust im ersten Quartal dieses Jahres ist dadurch geringer ausgefallen als im Vorjahresquartal. In Zahlen bedeutet das ein Minus von 584 Millionen Euro. Das hat der Konzern heute in Frankfurt mitgeteilt. Für das gesamte Jahr 2022 rechnet Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit weiteren Verbesserungen. Die Corona-Beschränkungen seien weitestgehend überwunden. Wegen des hohen Kerosinpreises müssten sich Fluggäste aber auf höhere Ticketpreise einstellen.
Landesweiter Kontrolltag der Polizei in Rheinland-Pfalz
Heute sind die Einsatzkräfte unterwegs, um Verkehrsteilnehmer zu überprüfen. Ein Standort der Polizei ist Nieder-Olm bei Mainz.
Christian Frey, Dienstgruppenleiter Kontrolltag Nieder-Olm
„Alkohol, Medikamente spielen eine große Rolle in der Unfallstatistik, führen oft zu Verkehrsunfällen. Und da wollen wir entgegenwirken, aufklären und Verstöße ahnden.“
Kontrolliert wird auch, ob Fahrer übermüdet sind oder schlecht sehen. Laut Unfallstatistik sind im vergangenen Jahr über 3.000 Unfälle in Rheinland-Pfalz auf Beeinträchtigungen zurückzuführen.
Weniger Gefangene in Rheinland-Pfalz
Waren die Gefängnisse 2019 noch mit 3.112 Häftlingen belegt, so waren es 2021 307 Inhaftierte weniger. Die Zahlen hat das Justizministerium heute in Mainz mitgeteilt. Der Rückgang sei auf die Corona-Krise zurückzuführen, denn bei sogenannten „Ersatzfreiheitsstrafen“ sei oft ein Aufschub der Vollstreckung angeordnet worden. Wer seine Strafe nicht bezahlen kann, muss normalerweise für einen angeordneten Zeitraum ins Gefängnis. Die Haftanstalten sollten in der Pandemie wegen der hohen Ansteckungsgefahr aber nicht zu voll werden.
Helfershuttle wird geschlossen.
Rund 125.000 Freiwillige haben den Flutopfern an der Ahr geholfen. Das Camp des Helfershuttles in Grafschaft soll Ende des Monats geschlossen werden. Das teilten die Shuttle-Gründer heute mit. In Zukunft soll ein Online-Marktplatz Hochwasseropfer und ehrenamtliche Helfer miteinander vernetzen.
Lufthansa verringert Verluste
Trotz Inflation und Ukraine-Krieg verkauft die Fluggesellschaft zurzeit viele Tickets. Der Verlust im ersten Quartal dieses Jahres ist dadurch geringer ausgefallen als im Vorjahresquartal. In Zahlen bedeutet das ein Minus von 584 Millionen Euro. Das hat der Konzern heute in Frankfurt mitgeteilt. Für das gesamte Jahr 2022 rechnet Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit weiteren Verbesserungen. Die Corona-Beschränkungen seien weitestgehend überwunden. Wegen des hohen Kerosinpreises müssten sich Fluggäste aber auf höhere Ticketpreise einstellen.









