Darmstadts Trainer Lieberknecht will Kriegsflüchtlinge aufnehmen
Auch der Sport steht unter dem Eindruck der bedrückenden Ereignisse in der Ukraine. Bereits am vergangenen Spieltag standen die Mannschaften in allen Bundesligastadien vor dem Anpfiff fest zusammen, für einen Moment der Stille. Und auch persönlich beschäftigt der Krieg mittlerweile die Akteure Tag für Tag. Manche entschließen sich, spontan zu helfen. So wie der Trainer des Fußball-Zweitligisten Darmstadt 98, Torsten Lieberknecht.
Torsten Lieberknecht, Trainer SV Darmstadt 98: „Ich kann nur eins sagen: Bei der Familie Lieberknecht stehen die Türen offen für jeden Flüchtling, grundsätzlich da jemanden, wenn er Hilfe braucht, aufzunehmen. Bei uns als Familie Lieberknecht ist das ganz klar: wenn wir aktiv sein können, wenn wir irgendwas machen können, dann ist es das Mindeste, was wir tun können zu sagen: Okay, neben anderer Hilfe – monetär zum Beispiel – eben Leute aufzunehmen und da sind wir uns im Haus Lieberknecht klar, dass da die Türen offen stehen.“
Torsten Lieberknecht, Trainer SV Darmstadt 98: „Ich kann nur eins sagen: Bei der Familie Lieberknecht stehen die Türen offen für jeden Flüchtling, grundsätzlich da jemanden, wenn er Hilfe braucht, aufzunehmen. Bei uns als Familie Lieberknecht ist das ganz klar: wenn wir aktiv sein können, wenn wir irgendwas machen können, dann ist es das Mindeste, was wir tun können zu sagen: Okay, neben anderer Hilfe – monetär zum Beispiel – eben Leute aufzunehmen und da sind wir uns im Haus Lieberknecht klar, dass da die Türen offen stehen.“









