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Hessen verlängert Corona-Hilfsprogramm — Testpflicht in Kitas gefordert — Rekordsumme für hessischen Nahverkehr
Corona-Hilfsprogramm verlängert
In Hessen können Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen noch bis zum 31. März dieses Jahres Darlehen von 5.000 bis 500.000 Euro aus einem Corona-Hilfsprogramm des Landes beantragen. Das hat das Finanzministerium heute mitgeteilt. Das Land wolle den Unternehmen helfen, mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtzukommen.
Testpflicht in Kitas gefordert
Der Verband der KiTa-Fachkräfte in Rheinland-Pfalz dringt darauf, dass die Kinder in den Kitas mehrmals wöchentlich verpflichtend auf das Coronavirus getestet werden. Es sei unverständlich, dass die Testpflicht in den rheinland-pfälzischen Grundschulen als zentrales Mittel zur Bekämpfung der Pandemie gelte, in Kitas aber als nicht notwendig erachtet werde. Um Kitaschließungen zu verhindern, müssten Infektionen möglichst früh erkannt werden. Dazu müsse das Land eine verbindliche Teststrategie beschließen. Das Bildungsministerium erklärte dagegen, die anlasslosen Tests in den Kitas würden weiterhin freiwillig bleiben. Sollte dabei eine Infektion festgestellt werden, gebe es bereits klare Regeln für Testpflicht und Quarantäne.
Rekordsumme für Nahverkehr
Das Land Hessen will in diesem Jahr so viel Geld in den Ausbau des Schienennetzes und den öffentlichen Nahverkehr investieren wie noch nie. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir kündigte an, dass insgesamt rund 980 Millionen Euro bereitstünden. Ziel sei es, mehr Menschen von der Straße auf die Schiene zu bringen. Das gelinge nur mit einem guten öffentlichen Nahverkehr.
Corona-Hilfsprogramm verlängert
In Hessen können Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen noch bis zum 31. März dieses Jahres Darlehen von 5.000 bis 500.000 Euro aus einem Corona-Hilfsprogramm des Landes beantragen. Das hat das Finanzministerium heute mitgeteilt. Das Land wolle den Unternehmen helfen, mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtzukommen.
Testpflicht in Kitas gefordert
Der Verband der KiTa-Fachkräfte in Rheinland-Pfalz dringt darauf, dass die Kinder in den Kitas mehrmals wöchentlich verpflichtend auf das Coronavirus getestet werden. Es sei unverständlich, dass die Testpflicht in den rheinland-pfälzischen Grundschulen als zentrales Mittel zur Bekämpfung der Pandemie gelte, in Kitas aber als nicht notwendig erachtet werde. Um Kitaschließungen zu verhindern, müssten Infektionen möglichst früh erkannt werden. Dazu müsse das Land eine verbindliche Teststrategie beschließen. Das Bildungsministerium erklärte dagegen, die anlasslosen Tests in den Kitas würden weiterhin freiwillig bleiben. Sollte dabei eine Infektion festgestellt werden, gebe es bereits klare Regeln für Testpflicht und Quarantäne.
Rekordsumme für Nahverkehr
Das Land Hessen will in diesem Jahr so viel Geld in den Ausbau des Schienennetzes und den öffentlichen Nahverkehr investieren wie noch nie. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir kündigte an, dass insgesamt rund 980 Millionen Euro bereitstünden. Ziel sei es, mehr Menschen von der Straße auf die Schiene zu bringen. Das gelinge nur mit einem guten öffentlichen Nahverkehr.









