Glücklicher Ausgang einer Tierrettung
Eine tragische Geschichte mit Happy End: Drei Tage lang sucht die Feuerwehr Bad Hersfeld nach Hündin Dschutti, die nach einem Verkehrsunfall auf der A4 aus einem Auto gesprungen war. Tatsächlich finden sie das verletzte Tier auf einer Autobahnbrücke. Die Rettung gestaltet sich brenzlig.
Ein Feuerwehrmann nähert sich vorsichtig der verängstigten Dschutti, die am Rand der Asbachtalbrücke liegt. Ein paar Minuten später ist die Hündin dann endlich in Sicherheit. Drei lange Tage und Nächte hatten die Einsatzkräfte mit Drohne und Wärmebildkamera nach ihr gesucht.
Marco Wenderoth, Feuerwehr Bad Hersfeld Fuldatal
„Es war ein ungewöhnlicher Einsatz für uns, auch ein emotionaler Einsatz. Der Hund lag schwerverletzt und blutend auf der Brücke. Wir konnten den Hund dann retten. Und es war natürlich ein schönes Gefühl zu sehen, wie der Hund sich gefreut hat, als die Besitzerin kam.“
Ein Moment des Glücks mit einer tragischen Vorgeschichte:
Am 30. Dezember ist die Hundebesitzerin mit ihrem Auto auf der A4 in Richtung Kirchheim unterwegs. Auf der nassen Fahrbahn verliert sie plötzlich die Kontrolle über ihren Wagen und kracht in die Mittelleitplanke. Wie die Polizei mitteilt, öffnet die Frau anschließend den Kofferraum, in dem ihre zwei Hunde sitzen – beide laufen auf die Fahrbahn und verursachen mehrere Unfälle. Der Fahrer eines BMW kann nicht mehr ausweichen und verletzt einen der Hunde tödlich. Der andere flüchtet in ein Waldgebiet. Für die Besitzerin folgen Tage der Ungewissheit. Dann meldet sich tatsächlich ein Autofahrer bei der Polizei: Dschutti wurde gesichtet.
Marco Wenderoth, Feuerwehr Bad Hersfeld Fuldatal
„Die Autobahnpolizei forderte uns daraufhin in Amtshilfe an, um die Einsatzstelle auszuleuchten und den Hund zu retten, da er zwischenzeitlich auf die rechte Fahrbahn geflüchtet war und lag auf der Brücke, die 30 bis 40 Meter hinunterging, und der Hund drohte abzustürzen.“
Offenbar ist auch Dschutti von einem Auto erfasst und verletzt worden. Doch die Einsatzkräfte beweisen Fingerspitzengefühl und tasten sich langsam an die Hündin heran. Mit einem Eiltransport wird sie dann in eine nahgelegene Tierklinik gebracht. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass Dschutti schnell wieder auf die Beine kommt.
Ein Feuerwehrmann nähert sich vorsichtig der verängstigten Dschutti, die am Rand der Asbachtalbrücke liegt. Ein paar Minuten später ist die Hündin dann endlich in Sicherheit. Drei lange Tage und Nächte hatten die Einsatzkräfte mit Drohne und Wärmebildkamera nach ihr gesucht.
Marco Wenderoth, Feuerwehr Bad Hersfeld Fuldatal
„Es war ein ungewöhnlicher Einsatz für uns, auch ein emotionaler Einsatz. Der Hund lag schwerverletzt und blutend auf der Brücke. Wir konnten den Hund dann retten. Und es war natürlich ein schönes Gefühl zu sehen, wie der Hund sich gefreut hat, als die Besitzerin kam.“
Ein Moment des Glücks mit einer tragischen Vorgeschichte:
Am 30. Dezember ist die Hundebesitzerin mit ihrem Auto auf der A4 in Richtung Kirchheim unterwegs. Auf der nassen Fahrbahn verliert sie plötzlich die Kontrolle über ihren Wagen und kracht in die Mittelleitplanke. Wie die Polizei mitteilt, öffnet die Frau anschließend den Kofferraum, in dem ihre zwei Hunde sitzen – beide laufen auf die Fahrbahn und verursachen mehrere Unfälle. Der Fahrer eines BMW kann nicht mehr ausweichen und verletzt einen der Hunde tödlich. Der andere flüchtet in ein Waldgebiet. Für die Besitzerin folgen Tage der Ungewissheit. Dann meldet sich tatsächlich ein Autofahrer bei der Polizei: Dschutti wurde gesichtet.
Marco Wenderoth, Feuerwehr Bad Hersfeld Fuldatal
„Die Autobahnpolizei forderte uns daraufhin in Amtshilfe an, um die Einsatzstelle auszuleuchten und den Hund zu retten, da er zwischenzeitlich auf die rechte Fahrbahn geflüchtet war und lag auf der Brücke, die 30 bis 40 Meter hinunterging, und der Hund drohte abzustürzen.“
Offenbar ist auch Dschutti von einem Auto erfasst und verletzt worden. Doch die Einsatzkräfte beweisen Fingerspitzengefühl und tasten sich langsam an die Hündin heran. Mit einem Eiltransport wird sie dann in eine nahgelegene Tierklinik gebracht. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass Dschutti schnell wieder auf die Beine kommt.









