Das wünschen sich die Menschen 2022
Ein neues Jahr, das bedeutet Aufbruch, neue Erwartungen und neue Ziele. Doch gerade nach knapp zwei Jahren Corona-Pandemie ist es oft gar nicht so einfach, die Zuversicht zu behalten. Wir haben die Menschen in Mainz gefragt, mit welchen Zielen und Wünschen sie ins neue Jahr starten?
Die Klassiker sind auch diesmal mit dabei: mehr Sport, öfter mal das Rad nehmen statt das Auto oder mit dem Rauchen aufhören. Allerhand Vorsätze fürs neue Jahr.
Dennis Krechberger, Bauingenieur
„Gesünder leben, nicht nur auf den nächsten Urlaub, ich sag‘ jetzt mal, hinarbeiten, sondern auch im Alltag eher so ein bisschen die Ruhe dann zu finden.“
Lara Avenarius, Architektin
„Ich hab mir vorgenommen, mehr am Handy zu sein, den Menschen öfter zu antworten. Ich krieg’s irgendwie nie hin. Ich vergesse auch immer, wo es ist und so. Ich muss jetzt echt mehr am Handy sein, ich versuch’s.“
Ein Vorsatz ganz gegen den Trend, denn seit Jahren steigt der Anteil derer, die mit dem Jahreswechel weniger Zeit am Bildschirm verbringen wollen: 30 Prozent wollen öfter das Handy zur Seite legen, vor fünf Jahren waren es nur 18 Prozent.
Zu den Top-3-Vorsätzen gehört dieses Jahr laut einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit das Ziel, sich umwelt- oder klimafreundlicher zu verhalten. Davor liegen nur die Wünsche, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Stress abzubauen.
Allerdings: Nur noch etwas mehr als ein Drittel von uns startet überhaupt mit guten Vorsätzen ins neue Jahr, Jüngere deutlich häufiger als Ältere.
Cornelia Wernz, Beamtin
„Ich kann auch am 12. April mir irgendwas vornehmen. Das ist also völlig egal, da brauche ich kein Neujahr für.“
Tina Krauss, Bankkauffrau
„Keine Ziele, keine speziellen. Einfach nur mal entspannt gucken, was kommt 2022.“
Immerhin: Rund der Hälfte der Bundesbürger gelang es auch im vergangenen Corona-Jahr, ihre Vorsätze mindestens drei Monate lang durchzuhalten. Das sollte doch Mut machen für 2022.
Die Klassiker sind auch diesmal mit dabei: mehr Sport, öfter mal das Rad nehmen statt das Auto oder mit dem Rauchen aufhören. Allerhand Vorsätze fürs neue Jahr.
Dennis Krechberger, Bauingenieur
„Gesünder leben, nicht nur auf den nächsten Urlaub, ich sag‘ jetzt mal, hinarbeiten, sondern auch im Alltag eher so ein bisschen die Ruhe dann zu finden.“
Lara Avenarius, Architektin
„Ich hab mir vorgenommen, mehr am Handy zu sein, den Menschen öfter zu antworten. Ich krieg’s irgendwie nie hin. Ich vergesse auch immer, wo es ist und so. Ich muss jetzt echt mehr am Handy sein, ich versuch’s.“
Ein Vorsatz ganz gegen den Trend, denn seit Jahren steigt der Anteil derer, die mit dem Jahreswechel weniger Zeit am Bildschirm verbringen wollen: 30 Prozent wollen öfter das Handy zur Seite legen, vor fünf Jahren waren es nur 18 Prozent.
Zu den Top-3-Vorsätzen gehört dieses Jahr laut einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit das Ziel, sich umwelt- oder klimafreundlicher zu verhalten. Davor liegen nur die Wünsche, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Stress abzubauen.
Allerdings: Nur noch etwas mehr als ein Drittel von uns startet überhaupt mit guten Vorsätzen ins neue Jahr, Jüngere deutlich häufiger als Ältere.
Cornelia Wernz, Beamtin
„Ich kann auch am 12. April mir irgendwas vornehmen. Das ist also völlig egal, da brauche ich kein Neujahr für.“
Tina Krauss, Bankkauffrau
„Keine Ziele, keine speziellen. Einfach nur mal entspannt gucken, was kommt 2022.“
Immerhin: Rund der Hälfte der Bundesbürger gelang es auch im vergangenen Corona-Jahr, ihre Vorsätze mindestens drei Monate lang durchzuhalten. Das sollte doch Mut machen für 2022.









