150 Jahre Geschichte der Kommunikation
Die weltweit größte Sammlung zum Thema „Kommunikation“ ist in der Hand der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Seit rund 150 Jahren sammelt sie Objekte, die die Entwicklung der Kommunikation dokumentieren. Und die kuriosesten Dinge werden jetzt in einer Ausstellung im Frankfurter Museum für Kommunikation präsentiert.
Der runde Tisch der Telefone: Marylin Monroe, Sex-Ikone der 50er Jahre, sie steht auf einem goldenen.
Kater Garfields Apparat – typisch 70er.
Transparenz gibt es schon 1952.
Die Ente quakt seit 1960.
Alle Telefone sind echt!
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Die es zwar in Serie zu kaufen gab, also man konnte sie durchaus erwerben, aber die fallen auf jeden Fall auf, unterscheiden sich ganz stark von dem, was man sonst noch zuhause in der Steckdose hatte.“
Es gibt sogar echte Telefonkunstwerke und Handtaschen.
Auch Musik ist Kommunikation. In den 1920er Jahren der Renner: Das in die Stehlampe integrierte Grammophon. Dieser Blechmann marschiert anno 1952 durch die Innenstädte.
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Ich stehe hier neben Roberto, einem Werberoboter aus den 50er Jahren. Der wurde eingesetzt, um in Fußgängerzonen ganz leicht sich zu bewegen. Er war ganz schön wacklig auf den Beinen. Aber wir wissen aus Zeitungsberichten, unter anderem aus Recklinghausen von 1952, dass er für große Aufsehen gesorgt hat und gute Werbung für eine Schuhhauskette gemacht hat.“
So sieht die Zukunft 1960 aus. Großrohrpost! In Hamburg wird sie getestet. Zu Wartungszwecken werden auch Mitarbeiter durchs Rohr geschickt. Das Projekt ist zu teuer und wird eingestellt.
Diese Postkarten sind tatsächlich alle verschickt worden. – Die Post scheint schon auch Humor zu haben.
Das ist kuriose Kommunikation!
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Menschen haben sich aus den verschiedensten Gründen, aus Spaß oder aus Not, eine unheimliche Kreativität an den Tag gelegt, die wir hier in ihrer ganzen Vielfalt zeigen wollen.“
Die ungewöhnlichen Objekte bleiben bis zum 22. Februar im Frankfurter Museum für Kommunikation.
Der runde Tisch der Telefone: Marylin Monroe, Sex-Ikone der 50er Jahre, sie steht auf einem goldenen.
Kater Garfields Apparat – typisch 70er.
Transparenz gibt es schon 1952.
Die Ente quakt seit 1960.
Alle Telefone sind echt!
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Die es zwar in Serie zu kaufen gab, also man konnte sie durchaus erwerben, aber die fallen auf jeden Fall auf, unterscheiden sich ganz stark von dem, was man sonst noch zuhause in der Steckdose hatte.“
Es gibt sogar echte Telefonkunstwerke und Handtaschen.
Auch Musik ist Kommunikation. In den 1920er Jahren der Renner: Das in die Stehlampe integrierte Grammophon. Dieser Blechmann marschiert anno 1952 durch die Innenstädte.
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Ich stehe hier neben Roberto, einem Werberoboter aus den 50er Jahren. Der wurde eingesetzt, um in Fußgängerzonen ganz leicht sich zu bewegen. Er war ganz schön wacklig auf den Beinen. Aber wir wissen aus Zeitungsberichten, unter anderem aus Recklinghausen von 1952, dass er für große Aufsehen gesorgt hat und gute Werbung für eine Schuhhauskette gemacht hat.“
So sieht die Zukunft 1960 aus. Großrohrpost! In Hamburg wird sie getestet. Zu Wartungszwecken werden auch Mitarbeiter durchs Rohr geschickt. Das Projekt ist zu teuer und wird eingestellt.
Diese Postkarten sind tatsächlich alle verschickt worden. – Die Post scheint schon auch Humor zu haben.
Das ist kuriose Kommunikation!
Matthias Lieb, Kurator der Ausstellung
„Menschen haben sich aus den verschiedensten Gründen, aus Spaß oder aus Not, eine unheimliche Kreativität an den Tag gelegt, die wir hier in ihrer ganzen Vielfalt zeigen wollen.“
Die ungewöhnlichen Objekte bleiben bis zum 22. Februar im Frankfurter Museum für Kommunikation.









